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  • Autogalerie wird FordStore

    Autogalerie Alfeld wandelt sich zum FordStore


    Umbau und Investitionen für die Zukunft des Autohandels

     

    Als FordStore schlägt künftig die Autogalerie Alfeld ihre Türen auf! Nach rigorosen Umbauten und großen Investitionen ist es für alle Alfelder weithin sichtbar: mit dem imposanten Gebäude an der Senator-Behrens-Straße geht der traditionsreiche Ford-Autohandel in eine neue Phase. Nun steht die Einweihung des neuen FordStores an. Am 27. und 28. April lädt das Team der Autogalerie Alfeld alle Kunden, Nachbarn und Neugierigen zur Eröffnungsfeier ein. Alle Infos dazu unter www.autogalerie-alfeld.de.

    Der neue Ford Store in Alfeld präsentiert sich als 500 Quadratmeter große und sechs Meter hohe Glashalle. Der Schriftzug der Marke Ford auf blauer Folie bringt Farbe an den Bau und heißt die Besucher willkommen. Wenig erinnert an die alte Fahrzeughalle, die im Zuge des Umbaus abgerissen wurde. Für die inwendige Gestaltung des FordStores waren eigens Spezialisten des Automobilherstellers aus Großbritannien angereist! Ford hat seine Europazentrale in England und sein Deutschland-Kontor in Köln.

    Die Weiterentwicklung langjährig erfolgreicher Vertragshändler zu modernen Standorten mit „FordStore“ hat Priorität für die Marke: von etwa 1.200 Ford-Autohäusern in Deutschland wurden rund 100 ausgewählt, um einen innovativen FordStore einzurichten. Wie jetzt auch in Alfeld, wo die Inhaber-Familie Paruk und ihr Mitarbeiterteam das Großprojekt mit Begeisterung gestemmt haben.

    Jetzt begrüßt ein großzügiger Showroom die Besucher, die sich per Bildschirmwand und Tablets von der Markenwelt inspirieren lassen können. Bis zu 13 top-aktuelle Ford-Modelle laden zum Probesitzen, Ausprobieren und Anfassen ein. Moderne Technologie lässt sich in diesem Umfeld leicht und spielerisch präsentieren, und die Beratung findet in lockerem Ambiente am Cafétresen statt. 

    Auch gewerbliche Kunden profitieren vom Neubau der Autogalerie Alfeld: Neben dem FordStore wurde nämlich eine Direktannahme für Nutzfahrzeuge erstellt sowie die Außenflächen neugestaltet. Mehr zu den Leistungen der Autogalerie Alfeld unter www.autogalerie-alfeld.de.

    Am großen Eröffnungswochenende, 27. und 28. April, soll es passend zum Anlass bunt und rasant zugehen! Die Autogalerie Alfeld weiht den FordStore mit einem großen Gewinnspiel ein, - der Hauptgewinn ist ein Ford Fiesta. Außerdem locken Carrera-Bahn, Hüpfburg und Kinderschminken. Bei akrobatischer Unterhaltung ist auch für das leibliche Wohl gesorgt. Die Autogalerie freut sich auf zahlreiche Gäste, an beiden Tagen von 10 und 17 Uhr in Alfeld. 

    17.04.2019
    Event

    Autogalerie wird FordStore

    Autogalerie Alfeld wandelt sich zum FordStore


    Umbau und Investitionen für die Zukunft des Autohandels

     

    Als FordStore schlägt künftig die Autogalerie Alfeld ihre Türen auf! Nach rigorosen Umbauten und großen Investitionen ist es für alle Alfelder weithin sichtbar: mit dem imposanten Gebäude an der Senator-Behrens-Straße geht der traditionsreiche Ford-Autohandel in eine neue Phase. Nun steht die Einweihung des neuen FordStores an. Am 27. und 28. April lädt das Team der Autogalerie Alfeld alle Kunden, Nachbarn und Neugierigen zur Eröffnungsfeier ein. Alle Infos dazu unter www.autogalerie-alfeld.de.

    Der neue Ford Store in Alfeld präsentiert sich als 500 Quadratmeter große und sechs Meter hohe Glashalle. Der Schriftzug der Marke Ford auf blauer Folie bringt Farbe an den Bau und heißt die Besucher willkommen. Wenig erinnert an die alte Fahrzeughalle, die im Zuge des Umbaus abgerissen wurde. Für die inwendige Gestaltung des FordStores waren eigens Spezialisten des Automobilherstellers aus Großbritannien angereist! Ford hat seine Europazentrale in England und sein Deutschland-Kontor in Köln.

    Die Weiterentwicklung langjährig erfolgreicher Vertragshändler zu modernen Standorten mit „FordStore“ hat Priorität für die Marke: von etwa 1.200 Ford-Autohäusern in Deutschland wurden rund 100 ausgewählt, um einen innovativen FordStore einzurichten. Wie jetzt auch in Alfeld, wo die Inhaber-Familie Paruk und ihr Mitarbeiterteam das Großprojekt mit Begeisterung gestemmt haben.

    Jetzt begrüßt ein großzügiger Showroom die Besucher, die sich per Bildschirmwand und Tablets von der Markenwelt inspirieren lassen können. Bis zu 13 top-aktuelle Ford-Modelle laden zum Probesitzen, Ausprobieren und Anfassen ein. Moderne Technologie lässt sich in diesem Umfeld leicht und spielerisch präsentieren, und die Beratung findet in lockerem Ambiente am Cafétresen statt. 

    Auch gewerbliche Kunden profitieren vom Neubau der Autogalerie Alfeld: Neben dem FordStore wurde nämlich eine Direktannahme für Nutzfahrzeuge erstellt sowie die Außenflächen neugestaltet. Mehr zu den Leistungen der Autogalerie Alfeld unter www.autogalerie-alfeld.de.

    Am großen Eröffnungswochenende, 27. und 28. April, soll es passend zum Anlass bunt und rasant zugehen! Die Autogalerie Alfeld weiht den FordStore mit einem großen Gewinnspiel ein, - der Hauptgewinn ist ein Ford Fiesta. Außerdem locken Carrera-Bahn, Hüpfburg und Kinderschminken. Bei akrobatischer Unterhaltung ist auch für das leibliche Wohl gesorgt. Die Autogalerie freut sich auf zahlreiche Gäste, an beiden Tagen von 10 und 17 Uhr in Alfeld. 

  • Der neue Ford Explorer

    Der neue Ford Explorer kommt mit Plug-In-Hybrid-Antrieb und rund 40 Kilometer Elektro-Reichweite nach Europa

    • Der komplett neu entwickelte Explorer mit Plug-In-Hybrid-Technologie und sieben Sitzen rundet noch dieses Jahr das SUV-Portfolio von Ford in Europa nach oben ab
    • Das Antriebssystem vereint 3,0 Liter großen Ford EcoBoost-V6-Turbobenziner mit lokal abgasfreiem Elektroantrieb
    • Gesamt-Systemleistung von 331 kW (450 PS), 840 Nm maximales Drehmoment
    • Moderne Assistenz-Systeme wie Fahrspur-Pilot; Stau-Assistent mit Stop & Go-Funktion; intelligente Geschwindigkeitsregelanlage mit Verkehrschild-Erkennung; Notbremsfunktion für Rückwärtsfahren
    • Luxuriöse Serienausstattung mit bis zu 10,1-Zoll-Touchscreen, Ford SYNC 3, FordPass Connect-Modem, B&O-Soundsystem
    • 10-Gang-Automatikgetriebe, intelligenter Allradantrieb und Offroad-Management-System mit sieben verschiedenen Fahrmodi

    AMSTERDAM / KÖLN, 2. APRIL 2019 – Der Ford Explorer, Amerikas meistverkauftes SUV aller Zeiten, kommt zum Jahresende 2019 auf den europäischen Markt und startet als 331 kW (450 PS) starkes Hybrid-Fahrzeug mit Plug-In-Technologie durch. Dank seiner rein elektrischen Reichweite von rund 40 Kilometern überzeugt dieser Siebensitzer speziell im innerstädtischen Einsatz mit lokal null Emissionen.

    Die von Grund auf neu entwickelte sechste Generation des Bestsellers, dessen Geschichte bis in das Jahr 1990 zurückreicht, hatte erst im Januar ihre Publikumspremiere in den USA gefeiert. Ford bietet das neue Top-Modell seiner europäischen SUV-Familie ausschließlich als Linkslenker und in zwei hochwertigen Ausstattungsvarianten an: als sportlichen „ST-Line“, der Design-Merkmale von Ford Performance aufgreift, sowie in der besonders luxuriösen „Platinum“-Version. Sein Europa-Debüt gibt der Explorer Plug-In-Hybrid heute auf dem „Go Further“-Event von Ford in Amsterdam.

    Systemleistung: 331 kW (450 PS) und 840 Nm maximales Drehmoment

    Der Ford Explorer mit Plug-In-Hybrid-Technologie vereint in vielen Verkehrssituationen die typische Effizienz, Laufkultur und den Antritt eines Elektromotors mit den Reichweitenvorteilen eines traditionellen Verbrennungsmotors.

    Das Plug-In-Hybrid-System besteht aus einem 257 kW (350 PS) starken Ford EcoBoost-V6-Turbobenziner mit 3,0 Liter Hubraum und einem Elektromotor mit 74 kW (100 PS). Die Lithium-Ionen-Batterie hat eine Kapazität von 13,1 Kilowattstunden (kWh) und kann über eine Anschlussmöglichkeit – platziert im vorderen linken Kotflügel zwischen Tür und Radhaus – mit einer Ladestation verbunden werden.

    Im rein elektrischen Betrieb kann das Auto rund 40 Kilometer zurücklegen und qualifiziert sich damit in zahlreichen Ländern für einen Steuernachlass. Dank Rekuperation gewinnt das System jene kinetische Energie zurück und speist sie in die Batterie ein, die andernfalls als Reibung an den Bremsen ungenutzt verloren ginge.

    Das Gesamtsystem stellt eine Leistung von 331 kW (450 PS)* sowie ein maximales Drehmoment von beeindruckenden 840 Nm bereit.

    Dank der parallel geschalteten Hybrid-Architektur kann der Explorer die komplette Systemleistung (Benziner und Elektro) gleichzeitig abrufen, um sie in bemerkenswert agile Fahrleistungen auf und abseits befestigter Straßen zu verwandeln oder auch um 2,5 Tonnen schwere Anhänger zu ziehen. Die moderne 10-Gang-Automatik von Ford unterstützt diese Performance.

    Vier verschiedene Fahrprogramme im Elekto-Betrieb

    Der Fahrer kann entscheiden, wann und wie er die in der Batterie gespeicherte Leistung abruft. Dafür stehen ihm vier verschiedene Programme zur Wahl: EV Auto (matik), EV Now, EV Later und EV Charge. Das Kürzel „EV“ steht dabei für Electric Vehicle. Die entsprechenden Elektro-Fahrmodi werden als Piktogramme auf dem 12,3-Zoll-Display im Instrumententräger angezeigt.

    Geht die Akkufüllung zur Neige, wechselt das System automatisch in den EV Auto-Modus und aktiviert den Benzinmotor – der zugunsten einer höheren Kraftstoff-Effizienz auch weiterhin Unterstützung durch den E-Antrieb erhält, soweit die beim Bremsen rekuperierte Energie dies ermöglicht.

    Ford erwartet für den Explorer mit Plug-In-Hybrid-Antrieb einen Verbrauch von 3,4 Liter/100 km* und CO2-Emissionen von 78 g/km*.

    „Der neue Explorer ist wie geschaffen für Familien mit großem Platzbedarf und einer Vorliebe für Abenteuerlust. Darum war es für uns so wichtig, dass er auch mit seinem Plug-In-Hybrid-Antrieb alles ziehen kann – vom Pferdeanhänger bis zum Bootstrailer“, erläutert Matthias Tonn, Chef-Ingenieur der Explorer-Baureihe in Europa. „Deshalb haben wir uns für ein parallel geschaltetes Hybrid-System entschieden, bei dem sich die Leistung beider Motoren addieren lassen. Und für seine Rolle als Zugmaschine haben wir den Toter-Winkel-Assistent so erweitert, dass er jetzt auch einen bis zu zehn Meter langen Anhänger erfasst.“

    Intelligenter Allradantrieb: Dutzende Sensoren liefern eine Unmenge an Daten

    Die Kraftübertragung übernimmt ein intelligente Allradantrieb in Zusammenarbeit mit einem modernen 10-Gang-Automatikgetriebe. Bei ausreichender Traktion wird der Ford Explorer über die Hinterräder angetrieben. Nur bei Bedarf wird die Motorkraft dann – automatisch – auch auf die Vorderräder verteilt.

    Die Steuerelektronik des intelligenten Allradantriebs verarbeitet eine Unmenge an Daten, die Dutzende Sensoren in 10-Millisekunden-Intervallen liefern – von der gefahrenen Geschwindigkeit über das Giermoment und die Außentemperatur bis hin zu Radschlupf und die Information, ob gerade ein Anhänger gezogen wird.

    Hieraus berechnet die Steuereinheit die optimale Kraftverteilung auf alle vier Räder, die über ein neues Einstufen-Verteilergetriebe mit elektro-mechanischer Regelung innerhalb von 100 Millisekunden zwischen Vorder- und Hinterachse vorgenommen wird. Wie das 10-Gang-Automatikgetriebe lernt auch das Allrad-Antriebssystem über adaptive Algorithmen kontinuierlich hinzu und verfeinert seine Reaktionen entsprechend der aktuell vorherrschenden Bedingungen.

    Modernes Offroad-Management-System mit sieben Fahrmodi

    Flexibel und lernfähig ist der neue Ford Explorer auch, wenn es um die Anpassung an die unterschiedlichen Straßen-, Witterungs- und Geländebedingungen geht. Dem Fahrer steht das moderne Offroad-Management-System TMS (Terrain Management System) zur Verfügung, das sieben Fahrmodi anbietet, die über einen Drehregler angesteuert werden: Normal, Sport, Unbefestigte Straße, Rutschig, Anhänger und Eco sowie eine spezielle Einstellung für tiefen Schnee / Sand.

    Jedes einzelne Programm wird mit eigenen grafischen Symbolen im 12,3-Zoll-Display des Instrumententrägers angezeigt. Die serienmäßige Bergabfahrkontrolle erleichtert das Durchqueren von schwierigem Gelände.

    Fortschrittliche Assistenzsysteme

    Fortschrittliche Assistenzsysteme steigern die Sicherheit und den Fahrkomfort. Ford fasst diese Systeme unter dem globalen Oberbegriff „Ford Co-Pilot360“ zusammen. Zum Serienumfang des Ford Explorer Plug-In-Hybrid gehören zum Beispiel

    • der Park-Assistent Plus mit Ein- und Ausparkfunktion sowie teil-automatisierter Fahrzeugführung: Es genügt der Druck auf einen Schalter, schon identifiziert die Elektronik taugliche Parklücken entlang oder quer zur Straße und steuert das Auto selbsttätig hinein – inklusive der Kontrolle des Gas- und Bremspedals. Alles, was dem Fahrer noch obliegt, ist die „Neutral“-Position des Automatikgetriebes einzulegen. Natürlich funktioniert das System auch in umgekehrter Richtung, wenn der teil-automatisierte Auspark-Assistent das Fahrzeug aus der Parktasche wieder sicher heraussteuert.
    • Auch der Toter-Winkel-Assistent BLIS (Blind Spot Information System) mit Cross Traffic Alert erleichtert das Ausparken. Das System warnt vor Fahrzeugen, die sich dem Heck des Explorers seitlich nähern, und aktiviert zur Vermeidung einer Kollision notfalls auch die Bremse. Zugleich wurde der Toter-Winkel-Assistent so erweitert, dass er jetzt auch einen bis zu zehn Meter langen Anhänger erfasst.
    • Hinzu kommt die ebenfalls neue Notbremsfunktion für Rückwärtsfahren. Dank der Radar- und Ultraschallsensoren erkennt das System Hindernisse und stoppt das Auto rechtzeitig, bevor es zu einem Zusammenprall kommt – zum Beispiel auch beim rückwärts Herausfahren aus einer Einfahrt.

    In schwierigen Situationen hilft zudem das Zusammenspiel der Rückfahrkamera und der nach vorne gerichteten Kamera mit weiteren Kamerasystemen im unteren Gehäuse der Außenspiegel. Sie bilden eine 360-Grad-Rundumansicht auf dem zentralen Monitor ab und besitzen ein eigenes Reinigungssystem.

    • Das Umfeld des neuen Explorer behält auch der Pre-Collision-Assist mit Fußgänger- und Fahrrad-Erkennung im Auge, der vor einer Kollision mit nicht-motorisierten Verkehrsteilnehmern warnt und hilft, Unfälle zu vermeiden.
    • Selbst lange Fahrten im dichten Verkehr verlieren ihren Schrecken dank Assistenzsystemen wie Fahrspur-Pilot, Stau-Assistent mit Stop & Go-Funktion und intelligente Geschwindigkeitsregelanlage mit Verkehrsschild-Erkennung (iACC). Die Elektronik passt das vorgewählte Tempo dem fließenden Verkehr an, hält den Sicherheitsabstand zum Vordermann ein und das eigene Fahrzeug automatisch in der Fahrbahnmitte. Das Verkehrsschild-Erkennungssystem sorgt zudem dafür, dass auch lokale Geschwindigkeitsbegrenzungen berücksichtigt werden. Dabei registriert die Frontkamera entsprechende Verkehrszeichen entlang der Straße und an Schilderbrücken, greift aber auch auf Informationen des Navigationssystems zurück.

    Falls in Stau-Situationen notwendig, bringt das iACC das Auto auch komplett zum Stillstand und lässt es selbsttätig wieder anfahren, wenn der Stop nicht länger als drei Sekunden gedauert hat. Steht der Explorer länger als drei Sekunden, genügt der Druck auf einen Schalter im Lenkrad oder ein leichter Druck auf das Gaspedal, und das Auto rollt wieder an.

    Der Fahrspur-Pilot erkennt die Straßenmarkierungen und richtet das Auto bei aktiviertem iACC und Geschwindigkeiten von bis zu 200 km/h über sanfte Lenkradeinflüsse automatisch auf die eigene Spur aus. Sollten Lenkeinflüsse des Fahrers über einen bestimmten Zeitraum ausbleiben, macht das System über Licht- und Tonsignale hierauf aufmerksam.

    • Für zusätzliche Sicherheit sorgen Technologien wie der Ausweich-Assistent, der über gezielte Lenkunterstützung hilft, einen Ausweichvorgang sicher umzusetzen. In diesem Sinne greift auch der Post-Collision-Assist ein, der nach einem Aufprall die Bremsen aktiviert, um das Risiko einer zweiten Kollision zu vermindern.

    „Es geht uns nicht darum, unsere Modelle nur der Technologie wegen mit diesen Assistenz-Systemen auszustatten“, so Torsten Wey, Leiter Fahrer-Assistenz- und Sicherheitstechnologien von Ford Europa. „Im Mittelpunkt steht vielmehr ein möglichst sicheres und stressfreies Fahrerlebnis. Der Fahrer soll sich am Steuer des Ford Explorer sicher und wohl fühlen.“

    Viel Platz für bis zu sieben Personen in drei Sitzreihen

    Mit einer Außenlänge von 5,05 Meter, einer Breite von 2,28 Meter (mit ausgeklappten Außenspiegeln) und einer Höhe von 1,78 Meter bietet der neue Ford Explorer mit Plug-In-Hybrid-Antrieb alle Voraussetzungen, um bis zu sieben Personen in drei Sitzreihen souverän unterzubringen. Selbst Erwachsene fühlen sich auf den Plätzen sechs und sieben wohl.

    Seine Familienfreundlichkeit unterstreicht der neue Explorer mit einer flexiblen Innenraumaufteilung und dem besonders einfachen Zugang zu den beiden Plätzen in der dritten Sitzreihe. Diese „Easy Fold“-Sitze lassen sich zudem elektrisch umlegen und bilden dann – nach dem Zusammenklappen der drei „Easy Fold“-Sitze in der mittleren Reihe – eine ebene Fläche.

    Das Gepäckraumvolumen beträgt maximal 2.274 Liter. Weitere 123 Liter nehmen im Explorer-Innenraum die zahlreichen Stau- und Ablagefächer auf. So stehen den sieben Passagieren zum Beispiel nicht weniger als 12 Becherhalter zur Verfügung.

    Umfangreiche Serienausstattung inklusive FordPass Connect-Modem

    Die umfangreiche Serienausstattung des neuen Explorer mit Plug-In-Hybrid-Antrieb reicht von einem Drehschalter für das 10-Gang-Automatikgetriebe über die beheiz- und kühlbaren Vordersitze, das beheizbare Lenkrad, ein Induktionsfeld für das kabellose Aufladen geeigneter Smartphones, Sitzheizungen und Sonnenschutzrollos für die Passagiere in der zweiten Reihe bis hin zur dunkel getönten Privacy-Verglasung ab der A-Säule und dem 800 Watt starken B&O Premium-Soundsystem mit zwölf Lautsprechern. Die „Platinum“-Variante zeichnet sich durch ein B&O-Soundsystem mit 1.000 Watt und 14 Lautsprechern aus.

    Alle sieben Passagiere an Bord des neuen Ford Explorer kommen in den Genuss des serienmäßigen FordPass Connect-Modems. Es verwandelt das Auto in einen rollenden WLAN-Hotspot für bis zu zehn Endgeräte gleichzeitig.

    Über die FordPass App ermöglicht das Modem zudem das Ver- und Entriegeln des Fahrzeugs sowie das Abrufen zentraler Fahrzeugdaten wie Kraftstoff- und Ölstand per Smartphone aus der Distanz. Auch die Ortung des Autos und das Anlassen des Motors sind aus der Ferne möglich. Hinzu kommt: Dank Echtzeit-Verkehrsdaten lassen sich längere Touren stau- und stressfrei planen.

    Im Explorer „Platinum“ steht serienmäßig ein 10,1 Zoll großer Touchscreen im Hochformat zur Verfügung („ST-Line“: 8,0 Zoll). Er erinnert an ein Tablet mit kapazitiver Oberfläche und ragt über die Mittelkonsole des Armaturenträgers hinaus.

    Der Fahrer kann sich auf diesem Touchscreen zum Beispiel Navigationskarten vollflächig anzeigen lassen oder die Bildschirm-Darstellung für zusätzliche Informationen teilen. Im Zusammenspiel mit dem sprachsteuerbaren Informations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 reagiert dieser Touchscreen besonders schnell und intuitiv.

    Der Touchscreen interagiert mit dem für beide Ausstattungsversionen serienmäßigen volldigitalen 12,3-Zoll-Monitor im Instrumententräger. Über eine spezielle Ansicht bietet er im Elektro-Modus Informationen zum Kraftfluss und zum Ladezustand, auf Wunsch gibt er auch nützliche Hinweise für eine besonders energie-effiziente Fahrweise.

    „Ich freue mich sehr, dass wir den neu entwickelten Ford Explorer in Europa auf den Markt bringen. Er ist das vielseitigste SUV, das wir auf diesem Kontinent jemals angeboten haben“, betont Roelant de Waard, als Vizepräsident von Ford Europa verantwortlich für Marketing, Sales und Services.

    „Der Explorer bietet Platz für sieben Personen, kann mühelos bis zu 2,5 Tonnen schwere Anhänger ziehen und rollt im Elektromodus bis zu 40 Kilometer emissionsfrei durch die Innenstadt. Zugleich führt er neue Technologien wie den 10,1 Zoll großen Touchscreen und die Notbremsfunktion für Rückwärtsfahren in unsere europäische Modellpalette ein.“

    Serienmäßig 20-Zoll-Leichtmetallfelgen

    Seit nunmehr 29 Jahren folgt die Ford Explorer-Baureihe einer durchgehenden Design-Philosophie. Sie zeichnet sich durch charakteristische Gestaltungselemente wie etwa die schwarz abgesetzten A- und D-Säulen sowie die in Wagenfarbe lackierte C-Säule aus. Dies gilt auch für die sechste Explorer-Generation, die darüber hinaus mit einem sportlichen Seitenprofil inklusive dynamisch abfallender Dachlinie und einem kürzeren Achsüberhang vorne auftritt.

    Der neue Explorer mit Plug-In-Hybrid-Antrieb steht ab Werk auf 20-Zoll-Leichtmetallfelgen. Für die „ST-Line“-Ausstattung erhalten die Felgen eine schwarze, maschinell bearbeitete Oberfläche, die Felgen der „Platinum“-Modelle zeichnen sich durch ein mattschwarzes Finish aus.

    Weitere Merkmale des Explorer „ST-Line“: der einteilige, schwarz glänzende Kühlergrill und die hochglänzend schwarz abgesetzten Applikationen der Dachreling sowie der Türverkleidungen. Im Innenraum sorgen rote Akzente, das im unteren Bereich abgeflachte Sportlenkrad und die Fußmatten sowie Blenden im Carbon-Look für einen spannenden Kontrast.

    Der Explorer „Platinum“ wartet mit einem einteiligen Kühlergrill, Dachreling und Türverkleidungen mit satinierten Oberflächen auf. Im Interieur zieren Echtholz-Applikationen den Instrumententräger.

    „Unser komplett neu entwickelter Explorer mit Plug-In-Hybrid-Technologie vereint die beispiellose Präsenz einer amerikanischen SUV-Ikone mit großem Charisma“, erläutert Matthias Tonn. „Mit den markanten Ausstattungslinien ST-Line und Platinum haben unsere Kunden die freie Wahl, welche Variante besser zu ihrem persönlichen Stil passt.“

    Der Explorer läuft im Ford-Werk Chicago vom Band.

    Link auf zusätzliches „Go Further“-Material

    Der nachfolgende Link führt auf zusätzliches „Go Further“-Material (Pressemitteilungen, Bilder, Videos): http://gofurther.fordpresskits.com

     

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Explorer mit Plug-In-Hybrid-Antrieb: 3,4 l/100 km; CO2-Emissionen: 78 g/km1)

    1) Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

     

    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 46 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter www.media.ford.com.

    CO2 Emission
    Kraftstoffverbrauch des Ford Explorer mit Plug-In-Hybrid-Antrieb in l/100 km (nach VO (EG) 715/2007 und VO (EG) 692/2008 in der jeweils geltenden Fassung): (innerorts), (außerorts), 3,4 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 78 g/km.
    02.04.2019
    Presse

    Der neue Ford Explorer

    Der neue Ford Explorer kommt mit Plug-In-Hybrid-Antrieb und rund 40 Kilometer Elektro-Reichweite nach Europa

    • Der komplett neu entwickelte Explorer mit Plug-In-Hybrid-Technologie und sieben Sitzen rundet noch dieses Jahr das SUV-Portfolio von Ford in Europa nach oben ab
    • Das Antriebssystem vereint 3,0 Liter großen Ford EcoBoost-V6-Turbobenziner mit lokal abgasfreiem Elektroantrieb
    • Gesamt-Systemleistung von 331 kW (450 PS), 840 Nm maximales Drehmoment
    • Moderne Assistenz-Systeme wie Fahrspur-Pilot; Stau-Assistent mit Stop & Go-Funktion; intelligente Geschwindigkeitsregelanlage mit Verkehrschild-Erkennung; Notbremsfunktion für Rückwärtsfahren
    • Luxuriöse Serienausstattung mit bis zu 10,1-Zoll-Touchscreen, Ford SYNC 3, FordPass Connect-Modem, B&O-Soundsystem
    • 10-Gang-Automatikgetriebe, intelligenter Allradantrieb und Offroad-Management-System mit sieben verschiedenen Fahrmodi

    AMSTERDAM / KÖLN, 2. APRIL 2019 – Der Ford Explorer, Amerikas meistverkauftes SUV aller Zeiten, kommt zum Jahresende 2019 auf den europäischen Markt und startet als 331 kW (450 PS) starkes Hybrid-Fahrzeug mit Plug-In-Technologie durch. Dank seiner rein elektrischen Reichweite von rund 40 Kilometern überzeugt dieser Siebensitzer speziell im innerstädtischen Einsatz mit lokal null Emissionen.

    Die von Grund auf neu entwickelte sechste Generation des Bestsellers, dessen Geschichte bis in das Jahr 1990 zurückreicht, hatte erst im Januar ihre Publikumspremiere in den USA gefeiert. Ford bietet das neue Top-Modell seiner europäischen SUV-Familie ausschließlich als Linkslenker und in zwei hochwertigen Ausstattungsvarianten an: als sportlichen „ST-Line“, der Design-Merkmale von Ford Performance aufgreift, sowie in der besonders luxuriösen „Platinum“-Version. Sein Europa-Debüt gibt der Explorer Plug-In-Hybrid heute auf dem „Go Further“-Event von Ford in Amsterdam.

    Systemleistung: 331 kW (450 PS) und 840 Nm maximales Drehmoment

    Der Ford Explorer mit Plug-In-Hybrid-Technologie vereint in vielen Verkehrssituationen die typische Effizienz, Laufkultur und den Antritt eines Elektromotors mit den Reichweitenvorteilen eines traditionellen Verbrennungsmotors.

    Das Plug-In-Hybrid-System besteht aus einem 257 kW (350 PS) starken Ford EcoBoost-V6-Turbobenziner mit 3,0 Liter Hubraum und einem Elektromotor mit 74 kW (100 PS). Die Lithium-Ionen-Batterie hat eine Kapazität von 13,1 Kilowattstunden (kWh) und kann über eine Anschlussmöglichkeit – platziert im vorderen linken Kotflügel zwischen Tür und Radhaus – mit einer Ladestation verbunden werden.

    Im rein elektrischen Betrieb kann das Auto rund 40 Kilometer zurücklegen und qualifiziert sich damit in zahlreichen Ländern für einen Steuernachlass. Dank Rekuperation gewinnt das System jene kinetische Energie zurück und speist sie in die Batterie ein, die andernfalls als Reibung an den Bremsen ungenutzt verloren ginge.

    Das Gesamtsystem stellt eine Leistung von 331 kW (450 PS)* sowie ein maximales Drehmoment von beeindruckenden 840 Nm bereit.

    Dank der parallel geschalteten Hybrid-Architektur kann der Explorer die komplette Systemleistung (Benziner und Elektro) gleichzeitig abrufen, um sie in bemerkenswert agile Fahrleistungen auf und abseits befestigter Straßen zu verwandeln oder auch um 2,5 Tonnen schwere Anhänger zu ziehen. Die moderne 10-Gang-Automatik von Ford unterstützt diese Performance.

    Vier verschiedene Fahrprogramme im Elekto-Betrieb

    Der Fahrer kann entscheiden, wann und wie er die in der Batterie gespeicherte Leistung abruft. Dafür stehen ihm vier verschiedene Programme zur Wahl: EV Auto (matik), EV Now, EV Later und EV Charge. Das Kürzel „EV“ steht dabei für Electric Vehicle. Die entsprechenden Elektro-Fahrmodi werden als Piktogramme auf dem 12,3-Zoll-Display im Instrumententräger angezeigt.

    Geht die Akkufüllung zur Neige, wechselt das System automatisch in den EV Auto-Modus und aktiviert den Benzinmotor – der zugunsten einer höheren Kraftstoff-Effizienz auch weiterhin Unterstützung durch den E-Antrieb erhält, soweit die beim Bremsen rekuperierte Energie dies ermöglicht.

    Ford erwartet für den Explorer mit Plug-In-Hybrid-Antrieb einen Verbrauch von 3,4 Liter/100 km* und CO2-Emissionen von 78 g/km*.

    „Der neue Explorer ist wie geschaffen für Familien mit großem Platzbedarf und einer Vorliebe für Abenteuerlust. Darum war es für uns so wichtig, dass er auch mit seinem Plug-In-Hybrid-Antrieb alles ziehen kann – vom Pferdeanhänger bis zum Bootstrailer“, erläutert Matthias Tonn, Chef-Ingenieur der Explorer-Baureihe in Europa. „Deshalb haben wir uns für ein parallel geschaltetes Hybrid-System entschieden, bei dem sich die Leistung beider Motoren addieren lassen. Und für seine Rolle als Zugmaschine haben wir den Toter-Winkel-Assistent so erweitert, dass er jetzt auch einen bis zu zehn Meter langen Anhänger erfasst.“

    Intelligenter Allradantrieb: Dutzende Sensoren liefern eine Unmenge an Daten

    Die Kraftübertragung übernimmt ein intelligente Allradantrieb in Zusammenarbeit mit einem modernen 10-Gang-Automatikgetriebe. Bei ausreichender Traktion wird der Ford Explorer über die Hinterräder angetrieben. Nur bei Bedarf wird die Motorkraft dann – automatisch – auch auf die Vorderräder verteilt.

    Die Steuerelektronik des intelligenten Allradantriebs verarbeitet eine Unmenge an Daten, die Dutzende Sensoren in 10-Millisekunden-Intervallen liefern – von der gefahrenen Geschwindigkeit über das Giermoment und die Außentemperatur bis hin zu Radschlupf und die Information, ob gerade ein Anhänger gezogen wird.

    Hieraus berechnet die Steuereinheit die optimale Kraftverteilung auf alle vier Räder, die über ein neues Einstufen-Verteilergetriebe mit elektro-mechanischer Regelung innerhalb von 100 Millisekunden zwischen Vorder- und Hinterachse vorgenommen wird. Wie das 10-Gang-Automatikgetriebe lernt auch das Allrad-Antriebssystem über adaptive Algorithmen kontinuierlich hinzu und verfeinert seine Reaktionen entsprechend der aktuell vorherrschenden Bedingungen.

    Modernes Offroad-Management-System mit sieben Fahrmodi

    Flexibel und lernfähig ist der neue Ford Explorer auch, wenn es um die Anpassung an die unterschiedlichen Straßen-, Witterungs- und Geländebedingungen geht. Dem Fahrer steht das moderne Offroad-Management-System TMS (Terrain Management System) zur Verfügung, das sieben Fahrmodi anbietet, die über einen Drehregler angesteuert werden: Normal, Sport, Unbefestigte Straße, Rutschig, Anhänger und Eco sowie eine spezielle Einstellung für tiefen Schnee / Sand.

    Jedes einzelne Programm wird mit eigenen grafischen Symbolen im 12,3-Zoll-Display des Instrumententrägers angezeigt. Die serienmäßige Bergabfahrkontrolle erleichtert das Durchqueren von schwierigem Gelände.

    Fortschrittliche Assistenzsysteme

    Fortschrittliche Assistenzsysteme steigern die Sicherheit und den Fahrkomfort. Ford fasst diese Systeme unter dem globalen Oberbegriff „Ford Co-Pilot360“ zusammen. Zum Serienumfang des Ford Explorer Plug-In-Hybrid gehören zum Beispiel

    • der Park-Assistent Plus mit Ein- und Ausparkfunktion sowie teil-automatisierter Fahrzeugführung: Es genügt der Druck auf einen Schalter, schon identifiziert die Elektronik taugliche Parklücken entlang oder quer zur Straße und steuert das Auto selbsttätig hinein – inklusive der Kontrolle des Gas- und Bremspedals. Alles, was dem Fahrer noch obliegt, ist die „Neutral“-Position des Automatikgetriebes einzulegen. Natürlich funktioniert das System auch in umgekehrter Richtung, wenn der teil-automatisierte Auspark-Assistent das Fahrzeug aus der Parktasche wieder sicher heraussteuert.
    • Auch der Toter-Winkel-Assistent BLIS (Blind Spot Information System) mit Cross Traffic Alert erleichtert das Ausparken. Das System warnt vor Fahrzeugen, die sich dem Heck des Explorers seitlich nähern, und aktiviert zur Vermeidung einer Kollision notfalls auch die Bremse. Zugleich wurde der Toter-Winkel-Assistent so erweitert, dass er jetzt auch einen bis zu zehn Meter langen Anhänger erfasst.
    • Hinzu kommt die ebenfalls neue Notbremsfunktion für Rückwärtsfahren. Dank der Radar- und Ultraschallsensoren erkennt das System Hindernisse und stoppt das Auto rechtzeitig, bevor es zu einem Zusammenprall kommt – zum Beispiel auch beim rückwärts Herausfahren aus einer Einfahrt.

    In schwierigen Situationen hilft zudem das Zusammenspiel der Rückfahrkamera und der nach vorne gerichteten Kamera mit weiteren Kamerasystemen im unteren Gehäuse der Außenspiegel. Sie bilden eine 360-Grad-Rundumansicht auf dem zentralen Monitor ab und besitzen ein eigenes Reinigungssystem.

    • Das Umfeld des neuen Explorer behält auch der Pre-Collision-Assist mit Fußgänger- und Fahrrad-Erkennung im Auge, der vor einer Kollision mit nicht-motorisierten Verkehrsteilnehmern warnt und hilft, Unfälle zu vermeiden.
    • Selbst lange Fahrten im dichten Verkehr verlieren ihren Schrecken dank Assistenzsystemen wie Fahrspur-Pilot, Stau-Assistent mit Stop & Go-Funktion und intelligente Geschwindigkeitsregelanlage mit Verkehrsschild-Erkennung (iACC). Die Elektronik passt das vorgewählte Tempo dem fließenden Verkehr an, hält den Sicherheitsabstand zum Vordermann ein und das eigene Fahrzeug automatisch in der Fahrbahnmitte. Das Verkehrsschild-Erkennungssystem sorgt zudem dafür, dass auch lokale Geschwindigkeitsbegrenzungen berücksichtigt werden. Dabei registriert die Frontkamera entsprechende Verkehrszeichen entlang der Straße und an Schilderbrücken, greift aber auch auf Informationen des Navigationssystems zurück.

    Falls in Stau-Situationen notwendig, bringt das iACC das Auto auch komplett zum Stillstand und lässt es selbsttätig wieder anfahren, wenn der Stop nicht länger als drei Sekunden gedauert hat. Steht der Explorer länger als drei Sekunden, genügt der Druck auf einen Schalter im Lenkrad oder ein leichter Druck auf das Gaspedal, und das Auto rollt wieder an.

    Der Fahrspur-Pilot erkennt die Straßenmarkierungen und richtet das Auto bei aktiviertem iACC und Geschwindigkeiten von bis zu 200 km/h über sanfte Lenkradeinflüsse automatisch auf die eigene Spur aus. Sollten Lenkeinflüsse des Fahrers über einen bestimmten Zeitraum ausbleiben, macht das System über Licht- und Tonsignale hierauf aufmerksam.

    • Für zusätzliche Sicherheit sorgen Technologien wie der Ausweich-Assistent, der über gezielte Lenkunterstützung hilft, einen Ausweichvorgang sicher umzusetzen. In diesem Sinne greift auch der Post-Collision-Assist ein, der nach einem Aufprall die Bremsen aktiviert, um das Risiko einer zweiten Kollision zu vermindern.

    „Es geht uns nicht darum, unsere Modelle nur der Technologie wegen mit diesen Assistenz-Systemen auszustatten“, so Torsten Wey, Leiter Fahrer-Assistenz- und Sicherheitstechnologien von Ford Europa. „Im Mittelpunkt steht vielmehr ein möglichst sicheres und stressfreies Fahrerlebnis. Der Fahrer soll sich am Steuer des Ford Explorer sicher und wohl fühlen.“

    Viel Platz für bis zu sieben Personen in drei Sitzreihen

    Mit einer Außenlänge von 5,05 Meter, einer Breite von 2,28 Meter (mit ausgeklappten Außenspiegeln) und einer Höhe von 1,78 Meter bietet der neue Ford Explorer mit Plug-In-Hybrid-Antrieb alle Voraussetzungen, um bis zu sieben Personen in drei Sitzreihen souverän unterzubringen. Selbst Erwachsene fühlen sich auf den Plätzen sechs und sieben wohl.

    Seine Familienfreundlichkeit unterstreicht der neue Explorer mit einer flexiblen Innenraumaufteilung und dem besonders einfachen Zugang zu den beiden Plätzen in der dritten Sitzreihe. Diese „Easy Fold“-Sitze lassen sich zudem elektrisch umlegen und bilden dann – nach dem Zusammenklappen der drei „Easy Fold“-Sitze in der mittleren Reihe – eine ebene Fläche.

    Das Gepäckraumvolumen beträgt maximal 2.274 Liter. Weitere 123 Liter nehmen im Explorer-Innenraum die zahlreichen Stau- und Ablagefächer auf. So stehen den sieben Passagieren zum Beispiel nicht weniger als 12 Becherhalter zur Verfügung.

    Umfangreiche Serienausstattung inklusive FordPass Connect-Modem

    Die umfangreiche Serienausstattung des neuen Explorer mit Plug-In-Hybrid-Antrieb reicht von einem Drehschalter für das 10-Gang-Automatikgetriebe über die beheiz- und kühlbaren Vordersitze, das beheizbare Lenkrad, ein Induktionsfeld für das kabellose Aufladen geeigneter Smartphones, Sitzheizungen und Sonnenschutzrollos für die Passagiere in der zweiten Reihe bis hin zur dunkel getönten Privacy-Verglasung ab der A-Säule und dem 800 Watt starken B&O Premium-Soundsystem mit zwölf Lautsprechern. Die „Platinum“-Variante zeichnet sich durch ein B&O-Soundsystem mit 1.000 Watt und 14 Lautsprechern aus.

    Alle sieben Passagiere an Bord des neuen Ford Explorer kommen in den Genuss des serienmäßigen FordPass Connect-Modems. Es verwandelt das Auto in einen rollenden WLAN-Hotspot für bis zu zehn Endgeräte gleichzeitig.

    Über die FordPass App ermöglicht das Modem zudem das Ver- und Entriegeln des Fahrzeugs sowie das Abrufen zentraler Fahrzeugdaten wie Kraftstoff- und Ölstand per Smartphone aus der Distanz. Auch die Ortung des Autos und das Anlassen des Motors sind aus der Ferne möglich. Hinzu kommt: Dank Echtzeit-Verkehrsdaten lassen sich längere Touren stau- und stressfrei planen.

    Im Explorer „Platinum“ steht serienmäßig ein 10,1 Zoll großer Touchscreen im Hochformat zur Verfügung („ST-Line“: 8,0 Zoll). Er erinnert an ein Tablet mit kapazitiver Oberfläche und ragt über die Mittelkonsole des Armaturenträgers hinaus.

    Der Fahrer kann sich auf diesem Touchscreen zum Beispiel Navigationskarten vollflächig anzeigen lassen oder die Bildschirm-Darstellung für zusätzliche Informationen teilen. Im Zusammenspiel mit dem sprachsteuerbaren Informations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 reagiert dieser Touchscreen besonders schnell und intuitiv.

    Der Touchscreen interagiert mit dem für beide Ausstattungsversionen serienmäßigen volldigitalen 12,3-Zoll-Monitor im Instrumententräger. Über eine spezielle Ansicht bietet er im Elektro-Modus Informationen zum Kraftfluss und zum Ladezustand, auf Wunsch gibt er auch nützliche Hinweise für eine besonders energie-effiziente Fahrweise.

    „Ich freue mich sehr, dass wir den neu entwickelten Ford Explorer in Europa auf den Markt bringen. Er ist das vielseitigste SUV, das wir auf diesem Kontinent jemals angeboten haben“, betont Roelant de Waard, als Vizepräsident von Ford Europa verantwortlich für Marketing, Sales und Services.

    „Der Explorer bietet Platz für sieben Personen, kann mühelos bis zu 2,5 Tonnen schwere Anhänger ziehen und rollt im Elektromodus bis zu 40 Kilometer emissionsfrei durch die Innenstadt. Zugleich führt er neue Technologien wie den 10,1 Zoll großen Touchscreen und die Notbremsfunktion für Rückwärtsfahren in unsere europäische Modellpalette ein.“

    Serienmäßig 20-Zoll-Leichtmetallfelgen

    Seit nunmehr 29 Jahren folgt die Ford Explorer-Baureihe einer durchgehenden Design-Philosophie. Sie zeichnet sich durch charakteristische Gestaltungselemente wie etwa die schwarz abgesetzten A- und D-Säulen sowie die in Wagenfarbe lackierte C-Säule aus. Dies gilt auch für die sechste Explorer-Generation, die darüber hinaus mit einem sportlichen Seitenprofil inklusive dynamisch abfallender Dachlinie und einem kürzeren Achsüberhang vorne auftritt.

    Der neue Explorer mit Plug-In-Hybrid-Antrieb steht ab Werk auf 20-Zoll-Leichtmetallfelgen. Für die „ST-Line“-Ausstattung erhalten die Felgen eine schwarze, maschinell bearbeitete Oberfläche, die Felgen der „Platinum“-Modelle zeichnen sich durch ein mattschwarzes Finish aus.

    Weitere Merkmale des Explorer „ST-Line“: der einteilige, schwarz glänzende Kühlergrill und die hochglänzend schwarz abgesetzten Applikationen der Dachreling sowie der Türverkleidungen. Im Innenraum sorgen rote Akzente, das im unteren Bereich abgeflachte Sportlenkrad und die Fußmatten sowie Blenden im Carbon-Look für einen spannenden Kontrast.

    Der Explorer „Platinum“ wartet mit einem einteiligen Kühlergrill, Dachreling und Türverkleidungen mit satinierten Oberflächen auf. Im Interieur zieren Echtholz-Applikationen den Instrumententräger.

    „Unser komplett neu entwickelter Explorer mit Plug-In-Hybrid-Technologie vereint die beispiellose Präsenz einer amerikanischen SUV-Ikone mit großem Charisma“, erläutert Matthias Tonn. „Mit den markanten Ausstattungslinien ST-Line und Platinum haben unsere Kunden die freie Wahl, welche Variante besser zu ihrem persönlichen Stil passt.“

    Der Explorer läuft im Ford-Werk Chicago vom Band.

    Link auf zusätzliches „Go Further“-Material

    Der nachfolgende Link führt auf zusätzliches „Go Further“-Material (Pressemitteilungen, Bilder, Videos): http://gofurther.fordpresskits.com

     

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Explorer mit Plug-In-Hybrid-Antrieb: 3,4 l/100 km; CO2-Emissionen: 78 g/km1)

    1) Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

     

    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 46 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter www.media.ford.com.

    CO2 Emission
    Kraftstoffverbrauch des Ford Explorer mit Plug-In-Hybrid-Antrieb in l/100 km (nach VO (EG) 715/2007 und VO (EG) 692/2008 in der jeweils geltenden Fassung): (innerorts), (außerorts), 3,4 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 78 g/km.
  • Freie Fahrt für Ihr Business:

    Ford bietet ab dem 1. März 2019 bei den Gewerbewochen wieder besonders attraktive Konditionen für gewerbliche Nutzer

    • Besonders scharf kalkulierte Full-Service-Leasingangebote für Ford PKW- und Nutzfahrzeug-Modelle
    • Starkes Ford-Flottenjahr 2018, guter Start 2019

    KÖLN, 27. Februar 2019 – Unter dem Motto „Freie Fahrt für Ihr Business“ startet Ford ab dem 1. März 2019 wieder mit den beliebten Gewerbewochen in das Flottenjahr in Deutschland. Innerhalb des Aktionszeitraumes können Gewerbekunden sowie die Betreiber kleiner und mittelgroßer Fuhrparks bei ausgewählten Ford Pkw sowie den Modellen der erfolgreichen Ford Transit Nutzfahrzeug-Familie von besonders günstigen Full-Service-Leasing-Angeboten durch Ford und Ford Lease1) profitieren.

    So ist zum Beispiel der beliebte Transporter Ford Transit Custom für eine monatliche Leasingrate ab 199,00 Euro netto / 236,81 Euro brutto erhältlich, während das neue Flagschiff im Ford-Flottengeschäft – der Ford Mondeo Hybrid Turnier – bereits ab einer monatlichen Leasingrate von 229,00 Euro netto / 272,51 brutto verfügbar ist1, 2).

    Das jeweils gebotene Ford Lease Full-Service-Paket3) bietet den Gewerbekunden ein Höchstmaß an Kalkulationssicherheit, denn es inkludiert

    • Wartungs- und Inspektionsarbeiten gemäß Herstellervorgaben,
    • Verschleiß-Reparaturen inklusive Verbrauchsmaterialien sowie die
    • Übernahme der Abschleppkosten bis zur nächsten Vertragswerkstatt (bis maximal 50 Kilometer).

    Darüber hinaus lässt sich der Dienstleistungsumfang auf Wunsch um weitere Bausteine ergänzen, wie beispielsweise Reifen-, Tank- oder Versicherungs-Service.

    „Mit den aktuellen Gewerbewochen setzen wir nicht nur eine im Markt sehr beliebte und erfolgreiche Tradition fort – wir bieten gleichzeitig dem neuen Ford Mondeo Hybrid Turnier einen besonderen Start in den Flottenmarkt“, erläutert Claudia Vogt, Direktorin Gewerbe- und Großkundengeschäft der Ford-Werke GmbH. „Mit diesem neuen Fahrzeug können wir nun das Interesse unserer Flottenkunden an elektifizierten Fahrzeugen ohne Reichweiten- und Ladeeinschränkungen optimal bedienen und eine hochinteressante Alternative zum Diesel bieten.“

    Weiterführende DetaiIinformationen zu den Ford Gewerbewochen und den weiteren Angeboten für Gewerbe- und Flottenkunden inklusive konkreter Beispielberechnungen sind auf der Website www.ford.de/geschaeftskunden zu finden.

    Ford im Flottenjahr 2018 – Starker Auftritt in einem schwächeren Gesamtmarkt

    Im Flottenjahr 2018 hat sich das Ergebnis der Ford-Werke GmbH gegen den Trend im Gesamt-Flottenmarkt positiv entwickelt: Mit 57.241 verkauften Einheiten konnte der Kölner Hersteller einen Flottenmarktanteil von 7,4% realisieren – 0,3% über 2017.

    Claudia Vogt erläutert: „Mit dem starken Ergebnis von 2018 sind wir sehr zufrieden, und der Start ins Flottenjahr 2019 verdeutlicht, dass wir den Schwung des Vorjahres mitgenommen haben. Mit der vollen Verfügbarkeit des neuen Ford Focus und so spannenden Neuigkeiten wie dem Ford Mondeo Hybrid – der jetzt auch als relevante Kombivariante verfügbar ist – sehen wir dem weiteren Verlauf des Jahres sehr positiv entgegen. Ein weiteres Plus ist natürlich unser starker Auftritt auf dem SUV-Sektor, speziell mit dem Ford Kuga, der sich am deutschen Flottenmarkt hervorragend etabliert hat.“

     

    1) Ford Lease ist ein Angebot der ALD AutoLeasing D GmbH, Nedderfeld 95, 22529 Hamburg, für Gewerbekunden (ausgeschlossen sind Großkunden mit Ford Rahmenabkommen sowie gewerbliche Sonderabnehmer wie z. B. Taxi, Fahrschulen, Behörden). Das Ford Lease Full-Service-Paket ist optional erhältlich und in der Ford Lease Full-Service-Rate berücksichtigt. Eingeschlossen sind Wartungs- und Inspektionsarbeiten sowie anfallende Verschleißreparaturen in vereinbartem Umfang und ohne Leasing-Sonderzahlung. Bei weiteren Fragen zu Details und Ausschlüssen zu allen Services wenden Sie sich bitte an Ihren Ford Partner. Nur erhältlich im Rahmen eines Ford Lease-Vertrages.

    2) Z. B. der neue Ford Mondeo Hybrid Turnier, 2,0-l-Benzinmotor und Elektromotor mit Systemleistung gesamt 138 kW (187 PS), Automatikgetriebe, inklusive Metallic-Lackierung, ohne Leasing-Sonderzahlung, bei 36 Monaten Laufzeit und 30.000 km Gesamtlaufleistung. Leasingrate auf Basis einer UPE von € 35.042,02 netto (€ 41.700,- brutto), zzgl. Überführungskosten. Die Rate enthält das Ford Lease Full-Service-Paket zum Preis von € 7,43 netto (€ 8,84 brutto) monatlich. Details bei allen teilnehmenden Ford Partnern. Z. B. der Ford Transit Custom Kastenwagen LKW Citylight 260 L1, 2,0-l-TDCi Ford EcoBlue-Motor mit 77 kW (105 PS), 6-Gang-Schaltgetriebe, ohne Leasing-Sonderzahlung, bei 48 Monaten Laufzeit und 40.000 km Gesamtlaufleistung. Leasingrate auf Basis einer UPE von € 23.390,- netto (€ 27.834,10 brutto), zzgl. Überführungskosten. Die Rate enthält das Ford Lease Full-Service-Paket zum Preis von € 12,41 netto (€ 14,77 brutto) monatlich. Details bei allen teilnehmenden Ford Partnern.

    3) Das Ford Lease Full-Service-Paket beinhaltet Wartungs- und Inspektionsarbeiten sowie anfallende Verschleißreparaturen in vereinbartem Umfang. Nur erhältlich im Rahmen eines Ford Lease Vertrages.

    Kraftstoffverbrauch (in l/100 km nach § 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung): Der neue Ford Mondeo Hybrid Turnier*, 2,0-l-Benzinmotor und Elektromotor mit Systemleistung gesamt 138 kW (187 PS), Automatikgetriebe: 5,5 (innerorts), 4,7 (außerorts), 5,0 (kombiniert). CO2-Emissionen: 113 g/km (kombiniert). CO2-Effizienzklasse A+.

    * Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrm. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt. Ab dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    01.03.2019
    Presse

    Freie Fahrt für Ihr Business:

    Ford bietet ab dem 1. März 2019 bei den Gewerbewochen wieder besonders attraktive Konditionen für gewerbliche Nutzer

    • Besonders scharf kalkulierte Full-Service-Leasingangebote für Ford PKW- und Nutzfahrzeug-Modelle
    • Starkes Ford-Flottenjahr 2018, guter Start 2019

    KÖLN, 27. Februar 2019 – Unter dem Motto „Freie Fahrt für Ihr Business“ startet Ford ab dem 1. März 2019 wieder mit den beliebten Gewerbewochen in das Flottenjahr in Deutschland. Innerhalb des Aktionszeitraumes können Gewerbekunden sowie die Betreiber kleiner und mittelgroßer Fuhrparks bei ausgewählten Ford Pkw sowie den Modellen der erfolgreichen Ford Transit Nutzfahrzeug-Familie von besonders günstigen Full-Service-Leasing-Angeboten durch Ford und Ford Lease1) profitieren.

    So ist zum Beispiel der beliebte Transporter Ford Transit Custom für eine monatliche Leasingrate ab 199,00 Euro netto / 236,81 Euro brutto erhältlich, während das neue Flagschiff im Ford-Flottengeschäft – der Ford Mondeo Hybrid Turnier – bereits ab einer monatlichen Leasingrate von 229,00 Euro netto / 272,51 brutto verfügbar ist1, 2).

    Das jeweils gebotene Ford Lease Full-Service-Paket3) bietet den Gewerbekunden ein Höchstmaß an Kalkulationssicherheit, denn es inkludiert

    • Wartungs- und Inspektionsarbeiten gemäß Herstellervorgaben,
    • Verschleiß-Reparaturen inklusive Verbrauchsmaterialien sowie die
    • Übernahme der Abschleppkosten bis zur nächsten Vertragswerkstatt (bis maximal 50 Kilometer).

    Darüber hinaus lässt sich der Dienstleistungsumfang auf Wunsch um weitere Bausteine ergänzen, wie beispielsweise Reifen-, Tank- oder Versicherungs-Service.

    „Mit den aktuellen Gewerbewochen setzen wir nicht nur eine im Markt sehr beliebte und erfolgreiche Tradition fort – wir bieten gleichzeitig dem neuen Ford Mondeo Hybrid Turnier einen besonderen Start in den Flottenmarkt“, erläutert Claudia Vogt, Direktorin Gewerbe- und Großkundengeschäft der Ford-Werke GmbH. „Mit diesem neuen Fahrzeug können wir nun das Interesse unserer Flottenkunden an elektifizierten Fahrzeugen ohne Reichweiten- und Ladeeinschränkungen optimal bedienen und eine hochinteressante Alternative zum Diesel bieten.“

    Weiterführende DetaiIinformationen zu den Ford Gewerbewochen und den weiteren Angeboten für Gewerbe- und Flottenkunden inklusive konkreter Beispielberechnungen sind auf der Website www.ford.de/geschaeftskunden zu finden.

    Ford im Flottenjahr 2018 – Starker Auftritt in einem schwächeren Gesamtmarkt

    Im Flottenjahr 2018 hat sich das Ergebnis der Ford-Werke GmbH gegen den Trend im Gesamt-Flottenmarkt positiv entwickelt: Mit 57.241 verkauften Einheiten konnte der Kölner Hersteller einen Flottenmarktanteil von 7,4% realisieren – 0,3% über 2017.

    Claudia Vogt erläutert: „Mit dem starken Ergebnis von 2018 sind wir sehr zufrieden, und der Start ins Flottenjahr 2019 verdeutlicht, dass wir den Schwung des Vorjahres mitgenommen haben. Mit der vollen Verfügbarkeit des neuen Ford Focus und so spannenden Neuigkeiten wie dem Ford Mondeo Hybrid – der jetzt auch als relevante Kombivariante verfügbar ist – sehen wir dem weiteren Verlauf des Jahres sehr positiv entgegen. Ein weiteres Plus ist natürlich unser starker Auftritt auf dem SUV-Sektor, speziell mit dem Ford Kuga, der sich am deutschen Flottenmarkt hervorragend etabliert hat.“

     

    1) Ford Lease ist ein Angebot der ALD AutoLeasing D GmbH, Nedderfeld 95, 22529 Hamburg, für Gewerbekunden (ausgeschlossen sind Großkunden mit Ford Rahmenabkommen sowie gewerbliche Sonderabnehmer wie z. B. Taxi, Fahrschulen, Behörden). Das Ford Lease Full-Service-Paket ist optional erhältlich und in der Ford Lease Full-Service-Rate berücksichtigt. Eingeschlossen sind Wartungs- und Inspektionsarbeiten sowie anfallende Verschleißreparaturen in vereinbartem Umfang und ohne Leasing-Sonderzahlung. Bei weiteren Fragen zu Details und Ausschlüssen zu allen Services wenden Sie sich bitte an Ihren Ford Partner. Nur erhältlich im Rahmen eines Ford Lease-Vertrages.

    2) Z. B. der neue Ford Mondeo Hybrid Turnier, 2,0-l-Benzinmotor und Elektromotor mit Systemleistung gesamt 138 kW (187 PS), Automatikgetriebe, inklusive Metallic-Lackierung, ohne Leasing-Sonderzahlung, bei 36 Monaten Laufzeit und 30.000 km Gesamtlaufleistung. Leasingrate auf Basis einer UPE von € 35.042,02 netto (€ 41.700,- brutto), zzgl. Überführungskosten. Die Rate enthält das Ford Lease Full-Service-Paket zum Preis von € 7,43 netto (€ 8,84 brutto) monatlich. Details bei allen teilnehmenden Ford Partnern. Z. B. der Ford Transit Custom Kastenwagen LKW Citylight 260 L1, 2,0-l-TDCi Ford EcoBlue-Motor mit 77 kW (105 PS), 6-Gang-Schaltgetriebe, ohne Leasing-Sonderzahlung, bei 48 Monaten Laufzeit und 40.000 km Gesamtlaufleistung. Leasingrate auf Basis einer UPE von € 23.390,- netto (€ 27.834,10 brutto), zzgl. Überführungskosten. Die Rate enthält das Ford Lease Full-Service-Paket zum Preis von € 12,41 netto (€ 14,77 brutto) monatlich. Details bei allen teilnehmenden Ford Partnern.

    3) Das Ford Lease Full-Service-Paket beinhaltet Wartungs- und Inspektionsarbeiten sowie anfallende Verschleißreparaturen in vereinbartem Umfang. Nur erhältlich im Rahmen eines Ford Lease Vertrages.

    Kraftstoffverbrauch (in l/100 km nach § 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung): Der neue Ford Mondeo Hybrid Turnier*, 2,0-l-Benzinmotor und Elektromotor mit Systemleistung gesamt 138 kW (187 PS), Automatikgetriebe: 5,5 (innerorts), 4,7 (außerorts), 5,0 (kombiniert). CO2-Emissionen: 113 g/km (kombiniert). CO2-Effizienzklasse A+.

    * Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrm. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt. Ab dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

  • Alfeld erhält einen FordStore

    Autogalerie baut 500 Quadratmeter große Glashalle auf dem Gelände an der Senator-Behrens-Straße

    Auf dem Gelände der Autogalerie Alfeld an der Senator-Behrens-Straße entsteht derzeit ein FordStore. Die Arbeiten an der 500 Quadratmeter großen und sechs Meter hohen Glashalle befinden sich im Endstadium. Bereits in der ersten Februarwoche kommen Spezialisten des amerikanischen Autoherstellers aus England nach Alfeld, um die Präsentationsflächen für die Autos zu gestalten. Das gesamte Projekt verschlingt nach Angaben von Autogalerie-Besitzer Stephan Paruk einen siebenstelligen Betrag.

    Im neuen Show-Room, so nennt sich der „Glaspalast“, werden insgesamt 13 Autos aus der Fahrzeugpalette von Ford in einem modernen Ambiente präsentiert. Dazu gehört auch eine riesige Bildschirmwand, eine große Küchentheke und weitere Einbauten.

    Der Automobilhersteller hat unter seinen etwas 1200 Händlern in Deutschland hundert ausgewählt, die einen FordStore einrichten dürfen. „Wir hätten ohnehin eine Direktannahme für Nutzfahrzeuge bauen müssen, um den Nutzfahrzeugvertrag auch in Zukunft behalten zu können“, betont Paruk.
    Das allein hätte bereits eine größere sechsstellige Summe gekostet. Dann habe er überlegt, im gleichen Zug einen FordStore zu bauen. „Aus kaufmännischer Sicht ist das Invest vertretbar“, so der 53-jährige. Dadurch klettert die Investitionssumme in den siebenstelligen Bereich. Einer seiner Söhne wolle die Firma später übernehmen. Das habe maßgeblich zu seiner Investitionsentscheidung beigetragen.

    Und so nahm das Projekt im Juli vergangenen Jahres Gestalt an. Zunächst wurde die bisherige Neuwagenhalle abgerissen. Hinzu kam eine Freifläche, die bis dato für das Abstellen von Gebrauchtfahrzeugen genutzt wurde. „Während der Bauphase ist es auf dem Gelände ziemlich eng. Aber das lässt sich derzeit nicht ändern“, sagt der gebürtige Hamburger, dem seit 2006 die Autogalerie in Alfeld gehört.

    Zusätzlich wird noch eine blaue Folie der Halle einen futuristischen Anblick verleihen.
    Im April soll der FordStore eröffnet werden. Bis dahin werden auch die Außenanlagen angelegt sein.

    Die Autogalerie Alfeld beschäftigt 20 Mitarbeiter, darunter vier Verkäufer.

    Während im Autobereich vor allem der Kuga bei den solgenannten SUVs gut gekauft werde, habe auch das Geschäft im Nutzfahrzeugbereich erheblich zugelegt. So seien allein in diesem Bereich im vergangenen Jahr 120 Fahrzeuge an Kunden in Alfeld und darüber hinaus verkauft worden. Und auch die Werkstatt ist am wachsen. So werden demnächst zwei neue Hebebühnen hinzukommen.

    Quelle: Alfelder Zeitung

    24.01.2019
    Presse

    Alfeld erhält einen FordStore

    Autogalerie baut 500 Quadratmeter große Glashalle auf dem Gelände an der Senator-Behrens-Straße

    Auf dem Gelände der Autogalerie Alfeld an der Senator-Behrens-Straße entsteht derzeit ein FordStore. Die Arbeiten an der 500 Quadratmeter großen und sechs Meter hohen Glashalle befinden sich im Endstadium. Bereits in der ersten Februarwoche kommen Spezialisten des amerikanischen Autoherstellers aus England nach Alfeld, um die Präsentationsflächen für die Autos zu gestalten. Das gesamte Projekt verschlingt nach Angaben von Autogalerie-Besitzer Stephan Paruk einen siebenstelligen Betrag.

    Im neuen Show-Room, so nennt sich der „Glaspalast“, werden insgesamt 13 Autos aus der Fahrzeugpalette von Ford in einem modernen Ambiente präsentiert. Dazu gehört auch eine riesige Bildschirmwand, eine große Küchentheke und weitere Einbauten.

    Der Automobilhersteller hat unter seinen etwas 1200 Händlern in Deutschland hundert ausgewählt, die einen FordStore einrichten dürfen. „Wir hätten ohnehin eine Direktannahme für Nutzfahrzeuge bauen müssen, um den Nutzfahrzeugvertrag auch in Zukunft behalten zu können“, betont Paruk.
    Das allein hätte bereits eine größere sechsstellige Summe gekostet. Dann habe er überlegt, im gleichen Zug einen FordStore zu bauen. „Aus kaufmännischer Sicht ist das Invest vertretbar“, so der 53-jährige. Dadurch klettert die Investitionssumme in den siebenstelligen Bereich. Einer seiner Söhne wolle die Firma später übernehmen. Das habe maßgeblich zu seiner Investitionsentscheidung beigetragen.

    Und so nahm das Projekt im Juli vergangenen Jahres Gestalt an. Zunächst wurde die bisherige Neuwagenhalle abgerissen. Hinzu kam eine Freifläche, die bis dato für das Abstellen von Gebrauchtfahrzeugen genutzt wurde. „Während der Bauphase ist es auf dem Gelände ziemlich eng. Aber das lässt sich derzeit nicht ändern“, sagt der gebürtige Hamburger, dem seit 2006 die Autogalerie in Alfeld gehört.

    Zusätzlich wird noch eine blaue Folie der Halle einen futuristischen Anblick verleihen.
    Im April soll der FordStore eröffnet werden. Bis dahin werden auch die Außenanlagen angelegt sein.

    Die Autogalerie Alfeld beschäftigt 20 Mitarbeiter, darunter vier Verkäufer.

    Während im Autobereich vor allem der Kuga bei den solgenannten SUVs gut gekauft werde, habe auch das Geschäft im Nutzfahrzeugbereich erheblich zugelegt. So seien allein in diesem Bereich im vergangenen Jahr 120 Fahrzeuge an Kunden in Alfeld und darüber hinaus verkauft worden. Und auch die Werkstatt ist am wachsen. So werden demnächst zwei neue Hebebühnen hinzukommen.

    Quelle: Alfelder Zeitung

  • Der neue Ford Focus ST:

    Im Alltag entspannt, auf kurvigen Landstraßen und Rennstrecken faszinierend

    • Das von Ford Performance entwickeltes Sportmodell startet im Sommer als Schrägheck- und Kombi-Karosserie sowie als Turbobenziner und -diesel durch
    • Kraftvolle und drehfreudige Motoren: ein 206 kW (280 PS) starker 2,3-Liter-EcoBoost-Benziner mit Anti-Lag-System und ein 2,0-Liter-EcoBlue-Diesel mit 140 kW (190 PS)
    • Erster Fronttriebler von Ford mit elektronisch geregeltem Sperrdifferenzial
    •  Automatische Drehzahlanpassung für 6-Gang-Schaltgetriebe mit Schaltwegverkürzung; 7-Gang-Automatik für ST-Benziner optional im Angebot
    • Selektiver Fahrmodus-Schalter kommt erstmals auch im Ford Focus ST zum Einsatz und passt unter anderem die besonders direkt übersetzte EPAS-Servolenkung und den Elektronischen Bremskraftverstärker jeder Fahrsituation individuell an
    • Komfortables Fahrerlebnis dank hochwertiger Recaro-Sportsitze sowie einer speziell auf den ST abgestimmten Hinterachs-Einzelradaufhängung und der optionalen Elektronischen Dämpferregelung

    KÖLN, 18. Februar 2019 – Noch besser und stärker denn je: Der neue Ford Focus ST steht in den Startlöchern. Die vom europäischen „Ford Performance“-Team entwickelte Top-Version der erfolgreichen Kompakt-Baureihe setzt dank hochmoderner Fahrwerks-, Antriebs- und Bremstechnologien erneut wieder die Maßstäbe in ihrem Wettbewerbsumfeld. Der nunmehr 2,3 Liter große Ford EcoBoost-Turbo-Benziner mit vier Zylindern leistet im neuen Ford Focus ST 206 kW (280 PS)* und übertrifft damit den Vorgänger, bezogen auf die Leistung, um 12 Prozent.

    Sein Drehmoment liegt mit 420 Newtonmeter (Nm) sogar 17 Prozent über dem bisherigen Spitzenwert. Der EcoBlue-Vierzylinder-Turbodiesel mit unverändert 2,0 Liter Hubraum entwickelt 140 kW (190 PS)*, das sind fünf PS mehr als zuvor. Außer dem 6-Gang-Schaltgetriebe steht auf Wunsch auch eine sportlich abgestimmte 7-Gang-Automatik zur Wahl.

    Damit ist der neue Ford Focus ST, der wieder als 5-türiges Schrägheckmodell und in der besonders praktischen Kombi-Version Turnier auf den Markt kommt, so temperamentvoll wie nie zuvor: Die Benziner-Variante katapultiert das Fahrzeug in voraussichtlich unter sechs Sekunden von Null auf Tempo 100. Die Markteinführung in Deutschland ist für den Sommer 2019 geplant – der ST Benziner mit Automatikgetriebe kommt voraussichtlich gegen Ende des Jahres 2019 auf den Markt. Die Verkaufspreise werden rechtzeitig bekanntgegeben.

    Link auf YouTube-Video auf Rapper „Blakie“ im neuen Ford Focus ST

    Über den nachfolgenden Link ist ein YouTube-Video mit dem 21-jährigen Londoner Rapper und Musik-Produzenten „Blakie“ im neuen Ford Focus ST abrufbar. Das Video zeigt „Blakie“, wie er als Beifahrer in einem Ford Focus ST über den ebenso kurvenreichen wie anspruchsvollen Parcours auf dem regennassen Ford-Testgelände in Lommel/Belgien katapultiert wird und dabei seinen neuen Song „Jump“ performt: https://youtu.be/EqGiTaUWrto

    Der neue Ford Focus ST im Überblick

    Auch für den neuen Ford Focus ST gilt: Er profitiert wieder von hervorragenden Genen – die auf der neuen C2-Architektur basierende Ford Focus-Baureihe hat sich in vierter Generation erneut den Ruf verdient, in puncto Fahrwerk und Fahrdynamik die Messlatte ihrer Klasse zu sein. Angereichert um fortschrittliche Fahrwerksfunktionen wie zum Beispiel das elektronisch geregelte Sperrdifferenzial eLSD (electronic Limited-Slip Differential) – das Ford für den Benziner (beide Karosserie-Versionen) erstmals serienmäßig für einen Fronttriebler einsetzt (bei den Diesel-Versionen kommt die Torque Vectoring-Technologie zum Einsatz) – bietet das Sportmodell eine nochmals eindrucksvollere Kurvenagilität. Dank ihrer elektronischen Steuerung reagiert das Sperrdifferenzial vorausschauend auf wechselnde Grip-Verhältnisse und setzt die Lenkimpulse des Fahrers besonders schnell und direkt um.

    Seine Premiere im Ford Focus ST feiert auch der selektive Fahrmodus-Schalter für bis zu vier Fahrprogramme. Somit kann der Fahrer den Charakter des Autos seinen Wünschen individuell anpassen. Das interaktive Fahrwerksystem mit elektronischer Dämpferregelung CCD (Continously Controlled Damping) für die ST-Limousine unterstreicht die Vorzüge der Schwertlenker-Hinterachse und vereint sportliches Talent mit großem Komfort.

    „Der Ford Focus ST wartet mit einer Flexibilität auf, die im Segment einzigartig ist“

    „Intelligente Technologien wie eLSD und CCD prägen die große Vielseitigkeit des neuen Ford Focus ST, der wie Dr. Jekyll & Mr. Hyde mit zwei völlig verschiedenen Gesichtern auftreten kann – ein Knopfdruck genügt, und der angenehme Langstrecken-Tourer verwandelt sich in ein reinrassiges Performance-Fahrzeug“, betont Leo Roeks, Direktor von Ford Performance in Europa.

    „Vieles, was wir bei der Entwicklung des Super-Sportwagens Ford GT oder des herausragenden Ford Focus RS gelernt haben, kommt nun auch diesem besonders sportlichen Kompakten zugute. Der Ford Focus ST wartet mit einer Flexibilität auf, die in seinem Segment einzigartig ist.“

    Der neue Ford Focus ST läuft gemeinsam mit den anderen Varianten der Ford Focus-Baureihe im saarländischen Werk Saarlouis vom Band. Dank einer Investition von 600 Millionen Euro in die hochmodernen Produktionsanlagen erreicht die Verarbeitungsqualität der Ford Focus-Baureihe höchstes Niveau.

    Der neue Ford Focus ST im Detail

    Die Motoren: kraftvoll und drehfreudig

    Der 2,3-Liter-EcoBoost-Benziner:

    Mit der jüngsten Generation des 2,3 Liter großen Ford EcoBoost-Benziners erreicht der Ford Focus ST einen neuen Leistungszenit: Das moderne und ausgesprochen drehfreudige Voll-Aluminium-Aggregat stellt 206 kW (280 PS) bei 5.500 Touren zur Verfügung, sein Drehmoment-Maximum von 420 Nm liegt zwischen 3.000 und 4.000/min konstant an. Dank innovativer Turbo-Technologie zeichnet sich der Vierzylinder durch ein direktes und feinfühliges Ansprechverhalten aus. Der reibungsoptimierte Twin-Scroll-Lader mit geringer Massenträgheit führt die Abgasenergie durch getrennte Kanäle, um Störungen zwischen den einzelnen Gas-Säulen zu minimieren.

    Das elektronisch geregelte Waste-Gate-Überdruckventil ermöglicht eine präzise Kontrolle von Ladedruckspitzen und damit auch eine genaue Steuerung der Motoreigenschaften. Hinzu kommen ein spezielles Abgassystem mit reduziertem Gegendruck, ein maßgeschneidertes Einlass-System und ein leistungsfähiger Ladeluftkühler, der sich positiv auf den Gemisch-Austausch in den Brennräumen auswirkt.

    Ein Novum für den EcoBoost-Turbomotor des Ford Focus ST – und ein Technologie-Transfer aus dem Fiesta WRC-Rallye-Weltmeisterauto – ist die hochmoderne „Anti-Lag“-Funktion, wie sie auch bei der Straßenversion des Ford GT sowie im F-150 Raptor zum Einsatz kommt. Sie wirkt im „Sport“- und „Rennstrecke“-Modus dem vorübergehenden Absinken des Ladedrucks beim Hochschalten entgegen, indem die Drosselklappe auch dann noch ein Stück geöffnet bleibt, wenn der Fahrer vom Gas geht. Dies reduziert die Umkehr der Gasströmung im Turbolader und hält die Laderschaufeln auf der Kompressionsseite auf Drehgeschwindigkeit. Effekt: Bei erneuter Beschleunigung spricht der Turbolader noch schneller mit vollem Druck an.

    Der 2,0-Liter-EcoBlue-Diesel:

    So leistungsstark wie nie präsentiert sich auch der 2,0-Liter-Turbodiesel des neuen Ford Focus ST. Das EcoBlue-Aggregat mit vier Zylindern erfüllt, wie der Benziner, ebenfalls die strenge Abgasnorm Euro 6d-TEMP und sorgt mit nunmehr 140 kW (190 PS) bei 3.500/min für reichlich Musik unter der Motorhaube – zumal es angesichts eines maximalen Drehmoments von 400 Nm, das zwischen 2.000 und 3.000 Touren anliegt, für eine nahezu lineare Beschleunigung sorgt. 360 Nm stehen bereits bei 1.500/min zur Verfügung.

    Als Mittel zum Zweck dienen dem Selbstzünder ein Turbolader mit variabler Turbinen-Geometrie und reduzierten Massen sowie innermotorische Detail-Verbesserungen: So dehnen sich die speziellen Stahlkolben selbst bei hohen Betriebstemperaturen nicht aus, während das integrierte Einlass-System mit hochmodernen Ansaugkanälen in spiegelbildlicher Anordnung den Verbrennungsprozess im Zylinder optimiert.

    Das sportlich-knackige 6-Gang-Getriebe mit Schaltwegverkürzung

    Das manuelle 6-Gang-Getriebe überzeugt mit einer sportlich-knackigen Schaltung und Schaltwegen, die zugunsten schneller Gangwechsel um sieben Prozent kürzer ausfallen als bei den anderen Ford Focus-Versionen.

    Neu ist auch die automatische Drehzahlanpassung, die der ST vom aktuellen Ford Mustang übernimmt: Beim Herunterschalten gleicht sie mit einem gezielten Gas-Stoß die Drehzahlunterschiede zwischen den einzelnen Fahrstufen aus. Diese Zwischengas-Funktion gehört ebenso wie eine optische Schaltpunktanzeige zum Performance-Paket für die ST-Varianten mit EcoBoost-Benzinmotor und manuellem Getriebe.

    Dabei macht die de-aktivierbare Drehzahlanpassung automatisch das Gleiche wie Rennfahrer, die über die „Spitze-Hacke“-Technik beim gleichzeitigen Bremsen und Herunterschalten über Zwischengas die Synchronisation der Gänge erleichtern, das Getriebe schonen und das Verzögerungsmoment der Antriebsräder beim Einkuppeln reduzieren. Ziel ist eine ruhigere Straßenlage auch bei forcierter Fahrweise.

    Auf Wunsch ist für den ST-Benziner ein 7-Gang Automatikgetriebe lieferbar

    Auf Wunsch ist für den Ford Focus ST-Benziner (Limousine und Turnier) eine neue 7-Gang-Variante des intelligenten Automatikgetriebes lieferbar. Mit einer fein abgestimmten Übersetzung und der adaptiven Schaltstrategie, die sich der aktuellen Fahrweise bis hin zum Rennstreckeneinsatz angleicht, passt dieses Getriebe perfekt zur ST-Performance. Über Schaltwippen am Lenkrad lässt sich auch manuell schalten.

    „Die Benziner- und Diesel-Variante des neuen Ford Focus ST sind gleichermaßen charismatisch, besitzen aber ganz eigene Charaktere“, erläutert Roeks. „Ihr kerniger Motorsound unterstreichen die Persönlichkeit des ST und macht einen wesentlichen Teil des emotionalen Fahrerlebnisses aus.“

    Zehn Millimeter niedrigerer Schwerpunkt, straffer abgestimmte Stoßdämpfer

    Basierend auf der hochgelobten Fahrwerksdynamik der aktuellen Ford Focus-Baureihe gelingt es dem neuen ST, scheinbar gegensätzliche Anforderungen miteinander zu versöhnen: Er glänzt einerseits mit vollumfänglicher Alltagstauglichkeit, macht aber andererseits auf kurvigen Landstraßen richtig Spaß und gibt selbst auf abgesperrten Rennstrecken eine gute Figur ab.

    Dank der typischen Schwertlenker-Hinterachskonstruktion spricht der ST sehr direkt auf Lenkbefehle an, ohne dabei den Komfort zu vernachlässigen. Auch das überaus agile Einlenkverhalten teilt sich der ST mit seinen Schwestermodellen, von denen es prinzipiell auch die Federspezifikationen übernimmt – allerdings mit einem um zehn Millimeter niedrigeren Fahrzeug-Schwerpunkt sowie anders abgestimmten Stoßdämpfern: An der angetriebenen Vorderachse erhalten sie eine um 20 Prozent straffere Kennung, an der Hinterachse fallen sie um 13 Prozent steifer aus, um die Straßenlage bei engagierter Fahrweise zu verbessern.

    Die Turnier-Variante besitzt eine spezielle Hinterachs-Geometrie mit versetzt positionierten Dämpfern, die auch bei der Ausnutzung der höheren Radlasten ein reaktionsschnelles und sicheres Eigenlenkverhalten garantieren.

    Die elektronisch geregelte eLSD-Differenzialsperre für den ST-Benziner

    Einen wesentlichen Anteil an der hohen Fahrdynamik des neuen Ford Focus ST-Benziners (Limousine und Turnier) hat die erstmals bei einem Fronttriebler von Ford zum Einsatz kommende serienmäßige elektronische eLSD-Differenzialsperre (electronic Limited-Slip Differential).

    Über hydraulisch aktivierte Kupplungen steuert sie den Drehmoment-Transfer an die Vorderräder und lenkt bei Bedarf bis zu 100 Prozent der Antriebsleistung an das Rad mit der aktuell besseren Traktion. Ohne aktiven Bremseingriff wirkt das System auf diese Weise durchdrehenden Rädern entgegen – ein enormer Vorteil zum Beispiel beim Herausbeschleunigen aus Kurven.

    Das von Borg Warner entwickelte System ist direkt im Antriebsstrang platziert. Es reagiert schneller und mit höherer Präzision als eine konventionelle mechanische Differenzialsperre. Anhand zahlreicher Sensordaten kann es sogar präventiv aktiv werden und die Drehmoment-Verteilung optimieren, noch bevor ein Rad an Traktion einbüßt.

    Der ST-Diesel (Limousine und Turnier) setzt auf Torque-Vectoring-Technologie. Sie wirkt einem untersteuernden Fahrverhalten durch gezielten Bremseingriff am kurveninneren Rad entgegen und verbessert auf diese Weise das Fahrverhalten und die Agilität.

    Als Bestandteil des optionalen Performance-Pakets ist für die ST-Limousine (Benziner und Diesel) auch die hochmoderne CCD-Technologie verfügbar. Die Elektronische Dämpferregelung (Continously Controlled Damping) verarbeitet umfangreiche Informationen aus dem Fahrwerk, der Lenkung und der Bremsen im Zwei-Millisekunden-Intervall und passt die Dämpferkennung entsprechend an. Das Ergebnis: ein überzeugendes Ansprechverhalten der Federung.

    Die EPAS-Servolenkung übertrifft in puncto Direktheit sogar den Ford Fiesta ST

    Die elektro-mechanische EPAS-Servolenkung (Electric Power Assisted Steering) des Ford Focus ST übertrifft in puncto Direktheit sogar den diesbezüglich besonders gefeierten Ford Fiesta ST. Sie wird um 15 Prozent kürzer übersetzt als bei anderen Ford Focus-Versionen und kommt mit zwei Lenkrad-Umdrehungen von Anschlag zu Anschlag aus.

    Die unmittelbaren Rückmeldungen von der Straße, die das Auto dem Fahrer vermittelt, gehen auf eine weiter optimierte Fahrwerks-Geometrie zurück. So wurden die Befestigungspunkte der Lenkhebel an den Achsschenkeln gegenüber anderen Serienmodellen um neun Millimeter nach vorne und um 6,5 Millimeter nach oben versetzt – eine Maßnahme, die sich auch auf das Einlenkverhalten positiv auswirkt. Hinzu kommt eine spezielle Software, die Antriebseinflüsse auf die EPAS-Lenkung reduziert.

    Größer dimensionierte Bremsen für kurze Bremswege

    Größer dimensionierte Bremsen legen die Grundlage für kurze Bremswege, der ST bei den gleichen Dynamiktests nachweisen musste wie der Supersportwagen Ford GT. Die vorderen Scheiben besitzen nun einen Durchmesser von 330 Millimetern bei einem Querschnitt von 27 Millimetern und werden von Doppelkolben-Bremssätteln in die Zange genommen. An der Hinterachse messen die Scheiben jetzt 302 x 11 Millimeter. Das Ergebnis: Der neue Ford Focus ST ist viermal resistenter gegen Brems-Fading als das Vorgängermodell.

    Zugleich zeichnet sich die Bremsanlage durch sensible Rückmeldungen an den Fahrer, ein nochmals direkteres Ansprechverhalten und gleichmäßige Bremsdrücke aus. Sie verdankt dies auch dem elektrischen Bremskraftverstärker EBB (Electric Brake Booster), einer Komponente der neuen C2-Fahrzeugarchitektur von Ford.

    EBB baut den Bremsdruck noch schneller auf als ein konventionelles Hydraulik-System und funktioniert über einen großen Arbeitsbereich sehr konstant. Dabei gleicht EBB auch Änderungen des Bremsverhaltens aus, wie sie zum Beispiel bei forcierter Fahrweise auf Rennstrecken auftreten können, und stimmt das Bremspedalgefühl auf den gewählten Fahrmodus ab.

    Selektiver Fahrmodus-Schalter für die Auswahl von bis zu vier Fahrprogrammen

    Der selektive Fahrmodus-Schalter des Ford Focus ST umfasst die Programme „Rutschig“, „Normal“ und „Sport“ sowie – bei Modellen mit dem optionalen Performance-Paket – zusätzlich noch „Rennstrecke“. Je nach Fahrprogramm passt die Elektronik außer der Ansprech-Kennlinie des Gaspedals und der EPAS-Servolenkung auch das Elektronische Sicherheits- und Stabilitätsprogramm ESP, das Elektronische Sperrdifferenzial eLSD und die Elektronische Dämpferregelung CCD sowie den Elektronischen Motorsound-Verstärker ESE (Electronic Sound Enhancement) und sogar die Einstellung der Klimaanlage dem gewünschten Fahrmodus an.

    Das „Sport“-Programm lässt sich über eine spezielle „Sport“-Taste im Lenkrad direkt aktivieren, ein zusätzlicher „Mode“-Knopf ermöglicht den schnellen Zugriff auf die Parameter der Fahrmodus-Regelung. Das Performance-Paket beinhaltet für den ST-Benziner auch eine Launch-Control-Funktion für automatisierte Rennstarts.

    „Im Modus ‚Rennstrecke‘ sprechen die Bremsen sofort viel direkter und aggressiver an, höhere Lenkkräfte liefern besseres Feedback und auch das Gaspedal reagiert noch sensibler“, erläutert David Put, bei Ford Performance zuständig für die Fahrdynamik. „Gleichzeitig sorgt aber auch das Elektronische Sperrdifferenzial für optimale Traktion und das ESP lässt dem Fahrer einen größeren Freiraum, um das Potenzial des neuen Ford Focus ST auf Rennstrecken auszuloten.“

    Recaro-Sportsitze mit weiter verbessertem Seitenhalt

    Der neue Ford Focus ST vereint ausgeprägten Fahrspaß mit souveränem Komfort. Neben dem großzügigen Platzangebot und der hohen Verarbeitungsqualität kann er auch eine aufgewertete Innenausstattung in die Waagschale werfen, die mit praktischem Alltagsnutzen und sportlichen Attributen überzeugt.

    So haben die Spezialisten von Ford Performance zum Beispiel die Recaro-Sportsitze überarbeitet. Zusätzlich zum weiter verbesserten Seitenhalt bieten sie dem Fahrer nun eine nochmals bessere Sitzposition und stehen mit verschiedenen anthrazitfarbenen Bezügen zur Wahl – von hochwertigem Stoff über Leder und Leder-Stoff bis hin zu „Dinamica“ in Wildleder-Optik.

    Auf den dynamischen Charakter des neuen Ford Focus ST weisen auch das perforierte und unten abgeflachte Sportlenkrad mit „ST“-Logo, der Aluminium-Schaltknauf sowie weitere sportlich wirkende Dekor-Elemente hin. Sitze, Lederlenkrad und Kniepolster an der Mittelkonsole werden von speziellen Ziernähten in Grau geschmückt.

    Digitale Anzeigen für Ladedruck, Öldruck und Öltemperatur

    Die für den ST typischen Zusatz-Instrumente für Ladedruck, Öldruck und Öltemperatur zeichnen auch das neue Modell aus, erhalten nun aber ein digitales Gesicht und werden jetzt von einem speziellen Menü des 4,2 Zoll großen TFT-Bordcomputers im Instrumententräger angezeigt.

    Für akustischen Genuss im Innenraum sorgt der Elektronische Motorsound-Verstärker ESE, der dem Motor- und Auspuffgeräusch des neuen Ford Focus ST insbesondere im „Sport“- und „Rennstrecke“-Modus eine besonders kernige Klangfarbe verleiht. Dabei gilt auch: Nochmals verbesserte Motorlager und ein isolierter Fahrwerksrahmen verbessern den Akustik-Komfort an Bord.

    Jeden Zweifel an seinen athletischen Talenten zerstreut auch die Karosserie des neuen Ford Focus ST. Dabei unterstreichen ebenso subtile wie funktionale Design-Modifikationen den kraftvollen Auftritt, der die jüngste Ford Focus-Generation ohnehin auszeichnet. Die Modifikationen betreffen zum Beispiel den oberen und unteren Kühlergrill, die dem höheren Frischluftbedarf des Motors geschuldet sind. Ausdrucksstark geformte Flügel-Elemente im vorderen Stoßfänger kanalisieren den Luftstrom und verbessern auf diese Weise die aerodynamischen Eigenschaften des ST.

    Ein üppig dimensionierter, steiler angewinkelter Dachspoiler prägt die Heckansicht des neuen Ford Focus ST. Er generiert mehr aerodynamischen Abtrieb an der Hinterachse und stabilisiert auf diese Weise das Fahrverhalten auch bei höheren Geschwindigkeiten. Zwei Auspuff-Endrohre rahmen das selbstbewusst gestaltete Diffusor-Element des Stoßfängers ein. Anders als beim Vorgängermodell kann diese Konfiguration jetzt auch mit einer auf Wunsch lieferbaren Anhängervorrichtung kombiniert werden.

    Dank der großzügig bemessenen Schulterbreite vorn und einer Kniefreiheit für die hinten Sitzenden, die einen Bestwert im Ford Focus-Segment aufstellt, bietet auch der neue ST ein überzeugendes Platzangebot. Bereits der Kofferraum der Limousine lässt sich einfach und praktisch nutzen. Mit einem Stauvolumen von bis zu 1.653 Litern eignet er sich zum Beispiel auch für größere Hundeboxen.

    Exklusive Leichtmetallräder, starke Außenfarben

    Einen starken Eindruck hinterlassen auch die exklusiven Leichtmetallräder des neuen ST. Sie stehen als 18-Zöller in dunkelsilber und als Magnetide-Premiumlackierung sowie als 19-Zöller ebenfalls in Magnetide-Premiumlackierung zur Verfügung. Bei den Reifen handelt es sich um Michelin Pilot Sport 4S.

    Bei der Karosserie-Farbe können die Kunden zwischen dem klassischen Ford Performance-Blau und Tropical Orange auswählen, die den dynamischen Auftritt des Ford Focus ST besonders prägnant unterstreichen. Verfügbar sind aber auch Frost-Weiß, Magnetic-Grau, Race-Rot, Ruby-Rot und Iridium-Schwarz.

    Umfangreiches Angebot an Fahrer-Assistenzsystemen

    Das umfangreiche Angebot an hochmodernen Sicherheits- und Fahrer-Assistenzsystemen, das den neuen Ford Focus auszeichnet, hat dem fortschrittlichen Kompaktmodell seit seinem Marktdebüt im vergangenen Jahr bereits 13 internationale Preise und Awards sowie eine 5-Sterne-Bewertung im strengen EuroNCAP-Test eingebracht. Zu den nahtlos integrierten und miteinander vernetzten Funktionen und Komponenten, die optional einen besonders stressfreien Fahrkomfort unterstützen, gehören:

    • der Stau-Assistent mit Stop & Go-Funktion, die adaptive Geschwindigkeitsregelanlage und der Fahrspur-Pilot – sie erleichtern das Fahren speziell in stockendem Verkehr,
    • das kamerabasierte Kurvenlicht in Kombination mit dem Verkehrsschild-Erkennungssystem und dem blendfreien Fernlicht für verbesserte Sicht,
    • der Park-Assistent Plus mit Ein- und Ausparkfunktion und teil-automatisierter Fahrzeugführung, der per Knopfdruck auch die Steuerung des Gas- und Bremspedals sowie die Gangwahl übernimmt,
    • ein Head-up-Display, das Ford erstmals in einer europäischen Baureihe einsetzt und das die Ablenkung des Fahrers vom Verkehrsgeschehen minimiert,
    • der Ausweich-Assistent, der den Fahrer in Gefahrensituationen dabei unterstützt, Hindernissen auf der Fahrbahn auszuweichen und Kollisionen zu vermeiden.

    Das Konnektivitäts- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 erleichtert die Bedienung der Audio-, Navigations- und Klimasysteme sowie eingebundener Smartphones über simple Sprachbefehle oder den farbigen 8-Zoll-Touchscreen (Bildschirmdiagonale: 20,3 Zentimeter) auf der Mittelkonsole. Ford SYNC 3 ist ohne Zusatzkosten kompatibel mit Apple CarPlay1 und Android Auto1. Im Zusammenspiel mit dem FordPass Connect-Modem verwandelt sich der Ford Focus in einen WLAN-Hotspot2 für bis zu zehn Endgeräte gleichzeitig.

    „Der neue Ford Focus ST soll sich so mühelos und einfach fahren lassen wie alle anderen Modelle der Ford Focus-Baureihe “, betont Leo Roeks. „Dank des umfassenden Angebots an modernen Fahrer-Assistenzsystemen kommen unsere Kunden in den Genuss faszinierender Fahrleistungen, ohne Abstriche in puncto Komfort oder Alltagstauglichkeit machen zu müssen.“

     

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Focus ST in l/100 km (kombiniert): 8,9 – 5,3; CO2-Emissionen (kombiniert): 211 – 140 g/km

    Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrm. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 ersetzt das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ). Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    1) Apple CarPlayTM ist ein eingetragenes Warenzeichen der Apple Inc. AndroidTM und Android AutoTM sind eingetragene Warenzeichen von Google Inc.

    2) Die Nutzung von FordPass Connect und der Live-Traffic Information ist zwei Jahre ab Erstzulassung des Fahrzeugs kostenfrei. Diese Dienste können im Anschluss auf Wunsch kostenpflichtig verlängert werden. Die Verfügbarkeit der Dienste ist abhängig von der Netzabdeckung und können je nach Ort und Wetterbedingungen abweichen. Damit Live Traffic funktioniert, wird Ford SYNC 3 in Verbindung mit einem Ford-Navigationssystem im Fahrzeuge benötigt.

    Der WLAN-Hotspot wird nicht von Ford zur Verfügung gestellt. Zur Nutzung des WLAN-Hotspots ist die Registrierung bei „Vodafone Internet in the Car“ erforderlich und unterliegt den Geschäftsbedingungen von Vodafone. Nach einer kostenlosen Testphase fallen zusätzliche Gebühren an. Detaillierte Informationen sind hier abrufbar: https://internetinthecar.vodafone.com

     

    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 46 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

    CO2 Emission
    Kraftstoffverbrauch des Ford Focus ST in l/100 km (nach VO (EG) 715/2007 und VO (EG) 692/2008 in der jeweils geltenden Fassung): (innerorts), (außerorts), 8,9 – 5,3 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 211 – 140 g/km.  
    18.02.2019
    Presse

    Der neue Ford Focus ST:

    Im Alltag entspannt, auf kurvigen Landstraßen und Rennstrecken faszinierend

    • Das von Ford Performance entwickeltes Sportmodell startet im Sommer als Schrägheck- und Kombi-Karosserie sowie als Turbobenziner und -diesel durch
    • Kraftvolle und drehfreudige Motoren: ein 206 kW (280 PS) starker 2,3-Liter-EcoBoost-Benziner mit Anti-Lag-System und ein 2,0-Liter-EcoBlue-Diesel mit 140 kW (190 PS)
    • Erster Fronttriebler von Ford mit elektronisch geregeltem Sperrdifferenzial
    •  Automatische Drehzahlanpassung für 6-Gang-Schaltgetriebe mit Schaltwegverkürzung; 7-Gang-Automatik für ST-Benziner optional im Angebot
    • Selektiver Fahrmodus-Schalter kommt erstmals auch im Ford Focus ST zum Einsatz und passt unter anderem die besonders direkt übersetzte EPAS-Servolenkung und den Elektronischen Bremskraftverstärker jeder Fahrsituation individuell an
    • Komfortables Fahrerlebnis dank hochwertiger Recaro-Sportsitze sowie einer speziell auf den ST abgestimmten Hinterachs-Einzelradaufhängung und der optionalen Elektronischen Dämpferregelung

    KÖLN, 18. Februar 2019 – Noch besser und stärker denn je: Der neue Ford Focus ST steht in den Startlöchern. Die vom europäischen „Ford Performance“-Team entwickelte Top-Version der erfolgreichen Kompakt-Baureihe setzt dank hochmoderner Fahrwerks-, Antriebs- und Bremstechnologien erneut wieder die Maßstäbe in ihrem Wettbewerbsumfeld. Der nunmehr 2,3 Liter große Ford EcoBoost-Turbo-Benziner mit vier Zylindern leistet im neuen Ford Focus ST 206 kW (280 PS)* und übertrifft damit den Vorgänger, bezogen auf die Leistung, um 12 Prozent.

    Sein Drehmoment liegt mit 420 Newtonmeter (Nm) sogar 17 Prozent über dem bisherigen Spitzenwert. Der EcoBlue-Vierzylinder-Turbodiesel mit unverändert 2,0 Liter Hubraum entwickelt 140 kW (190 PS)*, das sind fünf PS mehr als zuvor. Außer dem 6-Gang-Schaltgetriebe steht auf Wunsch auch eine sportlich abgestimmte 7-Gang-Automatik zur Wahl.

    Damit ist der neue Ford Focus ST, der wieder als 5-türiges Schrägheckmodell und in der besonders praktischen Kombi-Version Turnier auf den Markt kommt, so temperamentvoll wie nie zuvor: Die Benziner-Variante katapultiert das Fahrzeug in voraussichtlich unter sechs Sekunden von Null auf Tempo 100. Die Markteinführung in Deutschland ist für den Sommer 2019 geplant – der ST Benziner mit Automatikgetriebe kommt voraussichtlich gegen Ende des Jahres 2019 auf den Markt. Die Verkaufspreise werden rechtzeitig bekanntgegeben.

    Link auf YouTube-Video auf Rapper „Blakie“ im neuen Ford Focus ST

    Über den nachfolgenden Link ist ein YouTube-Video mit dem 21-jährigen Londoner Rapper und Musik-Produzenten „Blakie“ im neuen Ford Focus ST abrufbar. Das Video zeigt „Blakie“, wie er als Beifahrer in einem Ford Focus ST über den ebenso kurvenreichen wie anspruchsvollen Parcours auf dem regennassen Ford-Testgelände in Lommel/Belgien katapultiert wird und dabei seinen neuen Song „Jump“ performt: https://youtu.be/EqGiTaUWrto

    Der neue Ford Focus ST im Überblick

    Auch für den neuen Ford Focus ST gilt: Er profitiert wieder von hervorragenden Genen – die auf der neuen C2-Architektur basierende Ford Focus-Baureihe hat sich in vierter Generation erneut den Ruf verdient, in puncto Fahrwerk und Fahrdynamik die Messlatte ihrer Klasse zu sein. Angereichert um fortschrittliche Fahrwerksfunktionen wie zum Beispiel das elektronisch geregelte Sperrdifferenzial eLSD (electronic Limited-Slip Differential) – das Ford für den Benziner (beide Karosserie-Versionen) erstmals serienmäßig für einen Fronttriebler einsetzt (bei den Diesel-Versionen kommt die Torque Vectoring-Technologie zum Einsatz) – bietet das Sportmodell eine nochmals eindrucksvollere Kurvenagilität. Dank ihrer elektronischen Steuerung reagiert das Sperrdifferenzial vorausschauend auf wechselnde Grip-Verhältnisse und setzt die Lenkimpulse des Fahrers besonders schnell und direkt um.

    Seine Premiere im Ford Focus ST feiert auch der selektive Fahrmodus-Schalter für bis zu vier Fahrprogramme. Somit kann der Fahrer den Charakter des Autos seinen Wünschen individuell anpassen. Das interaktive Fahrwerksystem mit elektronischer Dämpferregelung CCD (Continously Controlled Damping) für die ST-Limousine unterstreicht die Vorzüge der Schwertlenker-Hinterachse und vereint sportliches Talent mit großem Komfort.

    „Der Ford Focus ST wartet mit einer Flexibilität auf, die im Segment einzigartig ist“

    „Intelligente Technologien wie eLSD und CCD prägen die große Vielseitigkeit des neuen Ford Focus ST, der wie Dr. Jekyll & Mr. Hyde mit zwei völlig verschiedenen Gesichtern auftreten kann – ein Knopfdruck genügt, und der angenehme Langstrecken-Tourer verwandelt sich in ein reinrassiges Performance-Fahrzeug“, betont Leo Roeks, Direktor von Ford Performance in Europa.

    „Vieles, was wir bei der Entwicklung des Super-Sportwagens Ford GT oder des herausragenden Ford Focus RS gelernt haben, kommt nun auch diesem besonders sportlichen Kompakten zugute. Der Ford Focus ST wartet mit einer Flexibilität auf, die in seinem Segment einzigartig ist.“

    Der neue Ford Focus ST läuft gemeinsam mit den anderen Varianten der Ford Focus-Baureihe im saarländischen Werk Saarlouis vom Band. Dank einer Investition von 600 Millionen Euro in die hochmodernen Produktionsanlagen erreicht die Verarbeitungsqualität der Ford Focus-Baureihe höchstes Niveau.

    Der neue Ford Focus ST im Detail

    Die Motoren: kraftvoll und drehfreudig

    Der 2,3-Liter-EcoBoost-Benziner:

    Mit der jüngsten Generation des 2,3 Liter großen Ford EcoBoost-Benziners erreicht der Ford Focus ST einen neuen Leistungszenit: Das moderne und ausgesprochen drehfreudige Voll-Aluminium-Aggregat stellt 206 kW (280 PS) bei 5.500 Touren zur Verfügung, sein Drehmoment-Maximum von 420 Nm liegt zwischen 3.000 und 4.000/min konstant an. Dank innovativer Turbo-Technologie zeichnet sich der Vierzylinder durch ein direktes und feinfühliges Ansprechverhalten aus. Der reibungsoptimierte Twin-Scroll-Lader mit geringer Massenträgheit führt die Abgasenergie durch getrennte Kanäle, um Störungen zwischen den einzelnen Gas-Säulen zu minimieren.

    Das elektronisch geregelte Waste-Gate-Überdruckventil ermöglicht eine präzise Kontrolle von Ladedruckspitzen und damit auch eine genaue Steuerung der Motoreigenschaften. Hinzu kommen ein spezielles Abgassystem mit reduziertem Gegendruck, ein maßgeschneidertes Einlass-System und ein leistungsfähiger Ladeluftkühler, der sich positiv auf den Gemisch-Austausch in den Brennräumen auswirkt.

    Ein Novum für den EcoBoost-Turbomotor des Ford Focus ST – und ein Technologie-Transfer aus dem Fiesta WRC-Rallye-Weltmeisterauto – ist die hochmoderne „Anti-Lag“-Funktion, wie sie auch bei der Straßenversion des Ford GT sowie im F-150 Raptor zum Einsatz kommt. Sie wirkt im „Sport“- und „Rennstrecke“-Modus dem vorübergehenden Absinken des Ladedrucks beim Hochschalten entgegen, indem die Drosselklappe auch dann noch ein Stück geöffnet bleibt, wenn der Fahrer vom Gas geht. Dies reduziert die Umkehr der Gasströmung im Turbolader und hält die Laderschaufeln auf der Kompressionsseite auf Drehgeschwindigkeit. Effekt: Bei erneuter Beschleunigung spricht der Turbolader noch schneller mit vollem Druck an.

    Der 2,0-Liter-EcoBlue-Diesel:

    So leistungsstark wie nie präsentiert sich auch der 2,0-Liter-Turbodiesel des neuen Ford Focus ST. Das EcoBlue-Aggregat mit vier Zylindern erfüllt, wie der Benziner, ebenfalls die strenge Abgasnorm Euro 6d-TEMP und sorgt mit nunmehr 140 kW (190 PS) bei 3.500/min für reichlich Musik unter der Motorhaube – zumal es angesichts eines maximalen Drehmoments von 400 Nm, das zwischen 2.000 und 3.000 Touren anliegt, für eine nahezu lineare Beschleunigung sorgt. 360 Nm stehen bereits bei 1.500/min zur Verfügung.

    Als Mittel zum Zweck dienen dem Selbstzünder ein Turbolader mit variabler Turbinen-Geometrie und reduzierten Massen sowie innermotorische Detail-Verbesserungen: So dehnen sich die speziellen Stahlkolben selbst bei hohen Betriebstemperaturen nicht aus, während das integrierte Einlass-System mit hochmodernen Ansaugkanälen in spiegelbildlicher Anordnung den Verbrennungsprozess im Zylinder optimiert.

    Das sportlich-knackige 6-Gang-Getriebe mit Schaltwegverkürzung

    Das manuelle 6-Gang-Getriebe überzeugt mit einer sportlich-knackigen Schaltung und Schaltwegen, die zugunsten schneller Gangwechsel um sieben Prozent kürzer ausfallen als bei den anderen Ford Focus-Versionen.

    Neu ist auch die automatische Drehzahlanpassung, die der ST vom aktuellen Ford Mustang übernimmt: Beim Herunterschalten gleicht sie mit einem gezielten Gas-Stoß die Drehzahlunterschiede zwischen den einzelnen Fahrstufen aus. Diese Zwischengas-Funktion gehört ebenso wie eine optische Schaltpunktanzeige zum Performance-Paket für die ST-Varianten mit EcoBoost-Benzinmotor und manuellem Getriebe.

    Dabei macht die de-aktivierbare Drehzahlanpassung automatisch das Gleiche wie Rennfahrer, die über die „Spitze-Hacke“-Technik beim gleichzeitigen Bremsen und Herunterschalten über Zwischengas die Synchronisation der Gänge erleichtern, das Getriebe schonen und das Verzögerungsmoment der Antriebsräder beim Einkuppeln reduzieren. Ziel ist eine ruhigere Straßenlage auch bei forcierter Fahrweise.

    Auf Wunsch ist für den ST-Benziner ein 7-Gang Automatikgetriebe lieferbar

    Auf Wunsch ist für den Ford Focus ST-Benziner (Limousine und Turnier) eine neue 7-Gang-Variante des intelligenten Automatikgetriebes lieferbar. Mit einer fein abgestimmten Übersetzung und der adaptiven Schaltstrategie, die sich der aktuellen Fahrweise bis hin zum Rennstreckeneinsatz angleicht, passt dieses Getriebe perfekt zur ST-Performance. Über Schaltwippen am Lenkrad lässt sich auch manuell schalten.

    „Die Benziner- und Diesel-Variante des neuen Ford Focus ST sind gleichermaßen charismatisch, besitzen aber ganz eigene Charaktere“, erläutert Roeks. „Ihr kerniger Motorsound unterstreichen die Persönlichkeit des ST und macht einen wesentlichen Teil des emotionalen Fahrerlebnisses aus.“

    Zehn Millimeter niedrigerer Schwerpunkt, straffer abgestimmte Stoßdämpfer

    Basierend auf der hochgelobten Fahrwerksdynamik der aktuellen Ford Focus-Baureihe gelingt es dem neuen ST, scheinbar gegensätzliche Anforderungen miteinander zu versöhnen: Er glänzt einerseits mit vollumfänglicher Alltagstauglichkeit, macht aber andererseits auf kurvigen Landstraßen richtig Spaß und gibt selbst auf abgesperrten Rennstrecken eine gute Figur ab.

    Dank der typischen Schwertlenker-Hinterachskonstruktion spricht der ST sehr direkt auf Lenkbefehle an, ohne dabei den Komfort zu vernachlässigen. Auch das überaus agile Einlenkverhalten teilt sich der ST mit seinen Schwestermodellen, von denen es prinzipiell auch die Federspezifikationen übernimmt – allerdings mit einem um zehn Millimeter niedrigeren Fahrzeug-Schwerpunkt sowie anders abgestimmten Stoßdämpfern: An der angetriebenen Vorderachse erhalten sie eine um 20 Prozent straffere Kennung, an der Hinterachse fallen sie um 13 Prozent steifer aus, um die Straßenlage bei engagierter Fahrweise zu verbessern.

    Die Turnier-Variante besitzt eine spezielle Hinterachs-Geometrie mit versetzt positionierten Dämpfern, die auch bei der Ausnutzung der höheren Radlasten ein reaktionsschnelles und sicheres Eigenlenkverhalten garantieren.

    Die elektronisch geregelte eLSD-Differenzialsperre für den ST-Benziner

    Einen wesentlichen Anteil an der hohen Fahrdynamik des neuen Ford Focus ST-Benziners (Limousine und Turnier) hat die erstmals bei einem Fronttriebler von Ford zum Einsatz kommende serienmäßige elektronische eLSD-Differenzialsperre (electronic Limited-Slip Differential).

    Über hydraulisch aktivierte Kupplungen steuert sie den Drehmoment-Transfer an die Vorderräder und lenkt bei Bedarf bis zu 100 Prozent der Antriebsleistung an das Rad mit der aktuell besseren Traktion. Ohne aktiven Bremseingriff wirkt das System auf diese Weise durchdrehenden Rädern entgegen – ein enormer Vorteil zum Beispiel beim Herausbeschleunigen aus Kurven.

    Das von Borg Warner entwickelte System ist direkt im Antriebsstrang platziert. Es reagiert schneller und mit höherer Präzision als eine konventionelle mechanische Differenzialsperre. Anhand zahlreicher Sensordaten kann es sogar präventiv aktiv werden und die Drehmoment-Verteilung optimieren, noch bevor ein Rad an Traktion einbüßt.

    Der ST-Diesel (Limousine und Turnier) setzt auf Torque-Vectoring-Technologie. Sie wirkt einem untersteuernden Fahrverhalten durch gezielten Bremseingriff am kurveninneren Rad entgegen und verbessert auf diese Weise das Fahrverhalten und die Agilität.

    Als Bestandteil des optionalen Performance-Pakets ist für die ST-Limousine (Benziner und Diesel) auch die hochmoderne CCD-Technologie verfügbar. Die Elektronische Dämpferregelung (Continously Controlled Damping) verarbeitet umfangreiche Informationen aus dem Fahrwerk, der Lenkung und der Bremsen im Zwei-Millisekunden-Intervall und passt die Dämpferkennung entsprechend an. Das Ergebnis: ein überzeugendes Ansprechverhalten der Federung.

    Die EPAS-Servolenkung übertrifft in puncto Direktheit sogar den Ford Fiesta ST

    Die elektro-mechanische EPAS-Servolenkung (Electric Power Assisted Steering) des Ford Focus ST übertrifft in puncto Direktheit sogar den diesbezüglich besonders gefeierten Ford Fiesta ST. Sie wird um 15 Prozent kürzer übersetzt als bei anderen Ford Focus-Versionen und kommt mit zwei Lenkrad-Umdrehungen von Anschlag zu Anschlag aus.

    Die unmittelbaren Rückmeldungen von der Straße, die das Auto dem Fahrer vermittelt, gehen auf eine weiter optimierte Fahrwerks-Geometrie zurück. So wurden die Befestigungspunkte der Lenkhebel an den Achsschenkeln gegenüber anderen Serienmodellen um neun Millimeter nach vorne und um 6,5 Millimeter nach oben versetzt – eine Maßnahme, die sich auch auf das Einlenkverhalten positiv auswirkt. Hinzu kommt eine spezielle Software, die Antriebseinflüsse auf die EPAS-Lenkung reduziert.

    Größer dimensionierte Bremsen für kurze Bremswege

    Größer dimensionierte Bremsen legen die Grundlage für kurze Bremswege, der ST bei den gleichen Dynamiktests nachweisen musste wie der Supersportwagen Ford GT. Die vorderen Scheiben besitzen nun einen Durchmesser von 330 Millimetern bei einem Querschnitt von 27 Millimetern und werden von Doppelkolben-Bremssätteln in die Zange genommen. An der Hinterachse messen die Scheiben jetzt 302 x 11 Millimeter. Das Ergebnis: Der neue Ford Focus ST ist viermal resistenter gegen Brems-Fading als das Vorgängermodell.

    Zugleich zeichnet sich die Bremsanlage durch sensible Rückmeldungen an den Fahrer, ein nochmals direkteres Ansprechverhalten und gleichmäßige Bremsdrücke aus. Sie verdankt dies auch dem elektrischen Bremskraftverstärker EBB (Electric Brake Booster), einer Komponente der neuen C2-Fahrzeugarchitektur von Ford.

    EBB baut den Bremsdruck noch schneller auf als ein konventionelles Hydraulik-System und funktioniert über einen großen Arbeitsbereich sehr konstant. Dabei gleicht EBB auch Änderungen des Bremsverhaltens aus, wie sie zum Beispiel bei forcierter Fahrweise auf Rennstrecken auftreten können, und stimmt das Bremspedalgefühl auf den gewählten Fahrmodus ab.

    Selektiver Fahrmodus-Schalter für die Auswahl von bis zu vier Fahrprogrammen

    Der selektive Fahrmodus-Schalter des Ford Focus ST umfasst die Programme „Rutschig“, „Normal“ und „Sport“ sowie – bei Modellen mit dem optionalen Performance-Paket – zusätzlich noch „Rennstrecke“. Je nach Fahrprogramm passt die Elektronik außer der Ansprech-Kennlinie des Gaspedals und der EPAS-Servolenkung auch das Elektronische Sicherheits- und Stabilitätsprogramm ESP, das Elektronische Sperrdifferenzial eLSD und die Elektronische Dämpferregelung CCD sowie den Elektronischen Motorsound-Verstärker ESE (Electronic Sound Enhancement) und sogar die Einstellung der Klimaanlage dem gewünschten Fahrmodus an.

    Das „Sport“-Programm lässt sich über eine spezielle „Sport“-Taste im Lenkrad direkt aktivieren, ein zusätzlicher „Mode“-Knopf ermöglicht den schnellen Zugriff auf die Parameter der Fahrmodus-Regelung. Das Performance-Paket beinhaltet für den ST-Benziner auch eine Launch-Control-Funktion für automatisierte Rennstarts.

    „Im Modus ‚Rennstrecke‘ sprechen die Bremsen sofort viel direkter und aggressiver an, höhere Lenkkräfte liefern besseres Feedback und auch das Gaspedal reagiert noch sensibler“, erläutert David Put, bei Ford Performance zuständig für die Fahrdynamik. „Gleichzeitig sorgt aber auch das Elektronische Sperrdifferenzial für optimale Traktion und das ESP lässt dem Fahrer einen größeren Freiraum, um das Potenzial des neuen Ford Focus ST auf Rennstrecken auszuloten.“

    Recaro-Sportsitze mit weiter verbessertem Seitenhalt

    Der neue Ford Focus ST vereint ausgeprägten Fahrspaß mit souveränem Komfort. Neben dem großzügigen Platzangebot und der hohen Verarbeitungsqualität kann er auch eine aufgewertete Innenausstattung in die Waagschale werfen, die mit praktischem Alltagsnutzen und sportlichen Attributen überzeugt.

    So haben die Spezialisten von Ford Performance zum Beispiel die Recaro-Sportsitze überarbeitet. Zusätzlich zum weiter verbesserten Seitenhalt bieten sie dem Fahrer nun eine nochmals bessere Sitzposition und stehen mit verschiedenen anthrazitfarbenen Bezügen zur Wahl – von hochwertigem Stoff über Leder und Leder-Stoff bis hin zu „Dinamica“ in Wildleder-Optik.

    Auf den dynamischen Charakter des neuen Ford Focus ST weisen auch das perforierte und unten abgeflachte Sportlenkrad mit „ST“-Logo, der Aluminium-Schaltknauf sowie weitere sportlich wirkende Dekor-Elemente hin. Sitze, Lederlenkrad und Kniepolster an der Mittelkonsole werden von speziellen Ziernähten in Grau geschmückt.

    Digitale Anzeigen für Ladedruck, Öldruck und Öltemperatur

    Die für den ST typischen Zusatz-Instrumente für Ladedruck, Öldruck und Öltemperatur zeichnen auch das neue Modell aus, erhalten nun aber ein digitales Gesicht und werden jetzt von einem speziellen Menü des 4,2 Zoll großen TFT-Bordcomputers im Instrumententräger angezeigt.

    Für akustischen Genuss im Innenraum sorgt der Elektronische Motorsound-Verstärker ESE, der dem Motor- und Auspuffgeräusch des neuen Ford Focus ST insbesondere im „Sport“- und „Rennstrecke“-Modus eine besonders kernige Klangfarbe verleiht. Dabei gilt auch: Nochmals verbesserte Motorlager und ein isolierter Fahrwerksrahmen verbessern den Akustik-Komfort an Bord.

    Jeden Zweifel an seinen athletischen Talenten zerstreut auch die Karosserie des neuen Ford Focus ST. Dabei unterstreichen ebenso subtile wie funktionale Design-Modifikationen den kraftvollen Auftritt, der die jüngste Ford Focus-Generation ohnehin auszeichnet. Die Modifikationen betreffen zum Beispiel den oberen und unteren Kühlergrill, die dem höheren Frischluftbedarf des Motors geschuldet sind. Ausdrucksstark geformte Flügel-Elemente im vorderen Stoßfänger kanalisieren den Luftstrom und verbessern auf diese Weise die aerodynamischen Eigenschaften des ST.

    Ein üppig dimensionierter, steiler angewinkelter Dachspoiler prägt die Heckansicht des neuen Ford Focus ST. Er generiert mehr aerodynamischen Abtrieb an der Hinterachse und stabilisiert auf diese Weise das Fahrverhalten auch bei höheren Geschwindigkeiten. Zwei Auspuff-Endrohre rahmen das selbstbewusst gestaltete Diffusor-Element des Stoßfängers ein. Anders als beim Vorgängermodell kann diese Konfiguration jetzt auch mit einer auf Wunsch lieferbaren Anhängervorrichtung kombiniert werden.

    Dank der großzügig bemessenen Schulterbreite vorn und einer Kniefreiheit für die hinten Sitzenden, die einen Bestwert im Ford Focus-Segment aufstellt, bietet auch der neue ST ein überzeugendes Platzangebot. Bereits der Kofferraum der Limousine lässt sich einfach und praktisch nutzen. Mit einem Stauvolumen von bis zu 1.653 Litern eignet er sich zum Beispiel auch für größere Hundeboxen.

    Exklusive Leichtmetallräder, starke Außenfarben

    Einen starken Eindruck hinterlassen auch die exklusiven Leichtmetallräder des neuen ST. Sie stehen als 18-Zöller in dunkelsilber und als Magnetide-Premiumlackierung sowie als 19-Zöller ebenfalls in Magnetide-Premiumlackierung zur Verfügung. Bei den Reifen handelt es sich um Michelin Pilot Sport 4S.

    Bei der Karosserie-Farbe können die Kunden zwischen dem klassischen Ford Performance-Blau und Tropical Orange auswählen, die den dynamischen Auftritt des Ford Focus ST besonders prägnant unterstreichen. Verfügbar sind aber auch Frost-Weiß, Magnetic-Grau, Race-Rot, Ruby-Rot und Iridium-Schwarz.

    Umfangreiches Angebot an Fahrer-Assistenzsystemen

    Das umfangreiche Angebot an hochmodernen Sicherheits- und Fahrer-Assistenzsystemen, das den neuen Ford Focus auszeichnet, hat dem fortschrittlichen Kompaktmodell seit seinem Marktdebüt im vergangenen Jahr bereits 13 internationale Preise und Awards sowie eine 5-Sterne-Bewertung im strengen EuroNCAP-Test eingebracht. Zu den nahtlos integrierten und miteinander vernetzten Funktionen und Komponenten, die optional einen besonders stressfreien Fahrkomfort unterstützen, gehören:

    • der Stau-Assistent mit Stop & Go-Funktion, die adaptive Geschwindigkeitsregelanlage und der Fahrspur-Pilot – sie erleichtern das Fahren speziell in stockendem Verkehr,
    • das kamerabasierte Kurvenlicht in Kombination mit dem Verkehrsschild-Erkennungssystem und dem blendfreien Fernlicht für verbesserte Sicht,
    • der Park-Assistent Plus mit Ein- und Ausparkfunktion und teil-automatisierter Fahrzeugführung, der per Knopfdruck auch die Steuerung des Gas- und Bremspedals sowie die Gangwahl übernimmt,
    • ein Head-up-Display, das Ford erstmals in einer europäischen Baureihe einsetzt und das die Ablenkung des Fahrers vom Verkehrsgeschehen minimiert,
    • der Ausweich-Assistent, der den Fahrer in Gefahrensituationen dabei unterstützt, Hindernissen auf der Fahrbahn auszuweichen und Kollisionen zu vermeiden.

    Das Konnektivitäts- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 erleichtert die Bedienung der Audio-, Navigations- und Klimasysteme sowie eingebundener Smartphones über simple Sprachbefehle oder den farbigen 8-Zoll-Touchscreen (Bildschirmdiagonale: 20,3 Zentimeter) auf der Mittelkonsole. Ford SYNC 3 ist ohne Zusatzkosten kompatibel mit Apple CarPlay1 und Android Auto1. Im Zusammenspiel mit dem FordPass Connect-Modem verwandelt sich der Ford Focus in einen WLAN-Hotspot2 für bis zu zehn Endgeräte gleichzeitig.

    „Der neue Ford Focus ST soll sich so mühelos und einfach fahren lassen wie alle anderen Modelle der Ford Focus-Baureihe “, betont Leo Roeks. „Dank des umfassenden Angebots an modernen Fahrer-Assistenzsystemen kommen unsere Kunden in den Genuss faszinierender Fahrleistungen, ohne Abstriche in puncto Komfort oder Alltagstauglichkeit machen zu müssen.“

     

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Focus ST in l/100 km (kombiniert): 8,9 – 5,3; CO2-Emissionen (kombiniert): 211 – 140 g/km

    Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrm. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 ersetzt das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ). Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    1) Apple CarPlayTM ist ein eingetragenes Warenzeichen der Apple Inc. AndroidTM und Android AutoTM sind eingetragene Warenzeichen von Google Inc.

    2) Die Nutzung von FordPass Connect und der Live-Traffic Information ist zwei Jahre ab Erstzulassung des Fahrzeugs kostenfrei. Diese Dienste können im Anschluss auf Wunsch kostenpflichtig verlängert werden. Die Verfügbarkeit der Dienste ist abhängig von der Netzabdeckung und können je nach Ort und Wetterbedingungen abweichen. Damit Live Traffic funktioniert, wird Ford SYNC 3 in Verbindung mit einem Ford-Navigationssystem im Fahrzeuge benötigt.

    Der WLAN-Hotspot wird nicht von Ford zur Verfügung gestellt. Zur Nutzung des WLAN-Hotspots ist die Registrierung bei „Vodafone Internet in the Car“ erforderlich und unterliegt den Geschäftsbedingungen von Vodafone. Nach einer kostenlosen Testphase fallen zusätzliche Gebühren an. Detaillierte Informationen sind hier abrufbar: https://internetinthecar.vodafone.com

     

    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 46 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

    CO2 Emission
    Kraftstoffverbrauch des Ford Focus ST in l/100 km (nach VO (EG) 715/2007 und VO (EG) 692/2008 in der jeweils geltenden Fassung): (innerorts), (außerorts), 8,9 – 5,3 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 211 – 140 g/km.  
  • Der neue Ford Focus Active

    Der neue Ford Focus Active vereint die Vielseitigkeit eines SUV mit der Fahrdynamik eines Pkw

     

    • Als 5-Türer und Turnier erhältlich. Markteinführung Anfang 2019
    • 30 Millimeter mehr Bodenfreiheit, zwei zusätzliche Fahrmodi: „Rutschig“ und „Unbefestigte Straßen“
    • Nach der Einführung des Ford KA+ Active und des Ford Fiesta Active ist der neue Ford Focus Active nun das dritte Mitglied der neuen Crossover-Familie von Ford
    • Angeboten werden neben kraftvollen und sparsamen EcoBoost-Benzin- und EcoBlue-Dieselmotoren auch ein optionales 8-Gang-Automatikgetriebe sowie fortschrittliche Fahrer-Assistenzsysteme

    KÖLN, 21. November 2018 – Der neue Ford Focus Active läuft seit 12. November im Ford Werk Saarlouis/Saarland vom Band und kann ab sofort als 5-türige Limousine sowie als Turnier (Kombi) bestellt werden. Preis: ab 25.300 Euro. Die Markteinführung ist für Anfang 2019 geplant.

    Der neue Ford Focus Active ist das ideale Angebot für Menschen mit aktivem Lebensstil, das heißt: für eine europaweit wachsende Zahl von SUV- und Crossover-Kunden, die die Vielseitigkeit eines SUV und die Fahrdynamik eines Pkw wünschen. Die 30 Millimeter mehr Bodenfreiheit des „Active“ weisen ebenso auf den robusten Charakter dieses neuen Crossover-Modells hin wie zusätzliche, in Schwarz ausgeführte Radkästen- und Schweller-Verkleidungen.

    Ebenfalls erwähnenswert: das individuelle Design der Frontpartie sowie Dekor-Elemente im unteren Bereiche der Stoßfänger vorne und hinten, die kontrastierend in Silber ausgeführt sind.

    Erstmals – und serienmäßig – hat die neue Ford Focus-Generation, sie kam in Deutschland am 15. September in den Handel, einen selektiven Fahrmodus-Schalter für „Normal“, „Sport“ sowie „Eco“ an Bord. Damit kann der Fahrer unter anderem das Ansprechen des Gaspedals und der Servolenkung den eigenen Vorlieben anpassen.

    Im Ford Focus Active gibt es darüber hinaus zwei weitere Fahrmodi: „Rutschig“ – für Oberflächen mit geringem Grip wie zum Beispiel schnee- und eisbedeckte Straßen – sowie „Unbefestigte Straßen“ für weiche, deformierbare Oberflächen wie zum Beispiel matschige Feldwege.

    • „Rutschig“-Modus: Die Fahrzeug-Elektronik optimiert insbesondere die Traktion der Räder in Geradeausrichtung, etwa beim Anfahren. Zudem erfolgt eine „passivere“ Gasannahme.
    • „Unbefestigte Straßen“-Modus: Durch ein gezieltes Eingreifen der Fahrzeugelektronik wird die Fortbewegung auf unbefestigten Straßen optimiert. Auch in diesem Modus erfolgt eine „passivere“ Gasannahme.

    Der neue Ford Focus Active wird serienmäßig mit 17-Zoll-Leichtmetallfelgen und profilierten Reifen mit der Dimension 215/55 R 17 ausgeliefert. Auf Wunsch erhältlich sind 18-Zoll-Räder mit 215/50 R 18-Reifen.

    „Verglichen mit dem Vorjahr, wuchs der Absatz von Ford SUV im Oktober 2018 um mehr als 19 Prozent. SUV machen inzwischen mehr als jedes fünfte in Europa verkaufte Ford-Fahrzeug aus. Unsere Active-Crossover-Modelle bieten nun eine weitere überzeugende Option für unsere Kunden“, sagt Roelant de Waard, Vice President, Marketing, Sales & Service, Ford of Europe. 

    Und weiter: „Der neue Ford Focus Active vermittelt nicht bloß den optischen Eindruck eines vom SUV inspirierten Automobils – sein maßgeschneidertes Fahrwerk und seine wählbaren Fahrmodi ist für Fahrer, die auch abseits der ausgetretenen Pfade unterwegs sein möchten, das passende Fahrzeug“.

    Nach der Einführung des Ford KA+ Active und des Ford Fiesta Active zu Anfang dieses Jahres ist der neue Ford Focus Active nun das dritte Mitglied der neuen Crossover-Familie von Ford.

    Moderne Euro 6d-TEMP-Motoren

    Zu den modernen Antrieben des neuen Ford Focus Active gehören die leistungsstarken und kraftstoffeffizienten 1,0-Liter-EcoBoost*- und 1,5-Liter-EcoBoost-Benzinmotoren* mit einem Leistungsspektrum von 92 kW (125 PS) bis zu 134 kW (182 PS) sowie die 1,5-Liter-EcoBlue*- und 2,0-Liter-EcoBlue-Dieselmotoren* mit einem Leistungsspektrum von 88 kW (120 PS) und 110 kW (150 PS). Alle Motoren sind nach Euro 6d-TEMP eingestuft1). Je nach Version steht ein 6-Gang-Schaltgetriebe und/oder eine 8-Gang-Automatik zur Wahl.

    Außen: unverwechselbar

    Markante Styling-Details verleihen dem neuen Ford Focus Active sowohl innen als auch außen einen unverwechselbaren und robusten Charakter. Der Kühlergrill mit charakteristischem Wabenmuster zeichnet sich durch eine dunkle Umrandung aus, die von der schützenden Verkleidung reflektiert wird, die ihrerseits vom vorderen Stoßfänger durch die Radhäuser und das Seitenprofil nach hinten in Heckrichtung fließt.

    Das Design der Stoßfänger ist für die Focus Active-Variante ebenso einzigartig wie die silberfarbenen vorderen und hinteren Auffahrschutz-Elemente und die Leichtmetallfelgen.

    Zu den Ford Focus Active-Außenfarben zählen das neue „Metropolis-Weiß“ und „Hokkaido-Orange“. Je nach gewählter Lackierung kann das Dach auch in Kontrastfarbe gewählt werden.

    Innen: hochwertig und flexibel

    Im Innenraum sorgen ein Lederlenkrad, ein Schaltknauf mit Lederknauf, blau-graue Elemente auf dem Armaturenträger und den Türverkleidungen sowie „Active“-Embleme für einen hochwertigen Gesamteindruck. Die Sitze aus markantem „Active“-Stoff sind mit blauen Ziernähten versehen. Fußmatten mit blauen Nähten sind ebenfalls erhältlich.

    Die neue Ford Focus-Baureihe bietet aufgrund eines im Vergleich zum Vorgängermodell etwa 50 mm längeren Radstands mehr Platz im Innenraum. Personen auf den Vordersitzen genießen eine großzügige Schulterfreiheit von 1.421 Millimeter und die Positionierung des Instrumententrägers sorgt ebenfalls für ein optimales Platzangebot.

    Eine schmalere Mittelkonsole und ein eleganter Drehregler für das auf Wunsch verfügbare neue 8-Gang-Automatikgetriebe schaffen darüber hinaus mehr Platz für Fahrer und Beifahrer. Die Kniefreiheit der hinten Sitzenden wurde gegenüber dem Ford Focus-Vorgängermodell um mehr als 50 Millimeter verbessert. Die hintere Schulterfreiheit legte sogar um fast 60 Millimeter zu.

    Diverse Komfort-Funktionen machen den Ford Focus Active Turnier insbesondere für Familien besonders interessant. So wird zum Beispiel der Zugang zum Laderaum durch die sensorgesteuerte Heckklappe erleichtert – es genügt eine einfache Wischbewegung mit dem Fuß unter dem hinteren Stoßfänger.

    Für den besten Freund der Familie ist ebenfalls gesorgt, denn im Laderaum lässt sich eine große Hundekiste mit einem maximalen Fassungsvermögen von 1.653 Litern transportieren. Ford-Ingenieure haben sogar Platz für die Unterbringung der abgenommenen Laderaumabdeckung geschaffen: Sie passt jetzt komfortabel und sicher unter den flexiblen Laderaumboden.

    Ford SYNC 3 und FordPass Connect-Technologie

    Das sprachgesteuerte Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 ermöglicht es den Fahrern, die Audio- und Navigationsfunktionen sowie angeschlossene Smartphones mit einfachen Sprachbefehlen zu steuern. Das Ford SYNC 3-System verfügt zudem über einen 8-Zoll-Farb-Touchscreen und ist kompatibel mit Apple CarPlay und Android Auto™.

    Auf Wunsch ist überdies ein besonders hochwertiges B&O-Premium-Audiosystem für einen noch besseren Sound bestellbar. Die neue FordPass Connect-Technologie macht den Ford Focus Active sogar zu einem mobilen WLAN-Hotspot mit Anbindungsmöglichkeiten für bis zu zehn Endgeräte. Ein auf Wunsch verfügbares kabelloses Ladepanel ermöglicht währenddessen das Aufladen von Smartphones.

    Fortschrittliche Fahrer-Assistenzsysteme

    Für den komplett neu entwickelten Ford Focus steht das umfangreichste Angebot an Assistenzsystemen zur Verfügung, das Ford je in einer europäischen Baureihe angeboten hat. Viele dieser Funktionen entsprechen dem Level 2 für automatisiertes Fahren. Diese hochmodernen Systeme bieten Verbesserungen in puncto Sicherheit, Fahren und Parken. Ford fasst die Assistenz-Technologien ab sofort unter dem neuen globalen Oberbegriff „Ford Co-Pilot360“ zusammen.

     

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    * Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Focus Active**: 7,7 – 3,9 (innerorts), 5,1 – 3,3 (außerorts), 6,1 – 3,5 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 137 – 93 g/km. CO2-Effizienzklassen: C – A+.

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrm. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    1) Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    21.11.2018
    Presse

    Der neue Ford Focus Active

    Der neue Ford Focus Active vereint die Vielseitigkeit eines SUV mit der Fahrdynamik eines Pkw

     

    • Als 5-Türer und Turnier erhältlich. Markteinführung Anfang 2019
    • 30 Millimeter mehr Bodenfreiheit, zwei zusätzliche Fahrmodi: „Rutschig“ und „Unbefestigte Straßen“
    • Nach der Einführung des Ford KA+ Active und des Ford Fiesta Active ist der neue Ford Focus Active nun das dritte Mitglied der neuen Crossover-Familie von Ford
    • Angeboten werden neben kraftvollen und sparsamen EcoBoost-Benzin- und EcoBlue-Dieselmotoren auch ein optionales 8-Gang-Automatikgetriebe sowie fortschrittliche Fahrer-Assistenzsysteme

    KÖLN, 21. November 2018 – Der neue Ford Focus Active läuft seit 12. November im Ford Werk Saarlouis/Saarland vom Band und kann ab sofort als 5-türige Limousine sowie als Turnier (Kombi) bestellt werden. Preis: ab 25.300 Euro. Die Markteinführung ist für Anfang 2019 geplant.

    Der neue Ford Focus Active ist das ideale Angebot für Menschen mit aktivem Lebensstil, das heißt: für eine europaweit wachsende Zahl von SUV- und Crossover-Kunden, die die Vielseitigkeit eines SUV und die Fahrdynamik eines Pkw wünschen. Die 30 Millimeter mehr Bodenfreiheit des „Active“ weisen ebenso auf den robusten Charakter dieses neuen Crossover-Modells hin wie zusätzliche, in Schwarz ausgeführte Radkästen- und Schweller-Verkleidungen.

    Ebenfalls erwähnenswert: das individuelle Design der Frontpartie sowie Dekor-Elemente im unteren Bereiche der Stoßfänger vorne und hinten, die kontrastierend in Silber ausgeführt sind.

    Erstmals – und serienmäßig – hat die neue Ford Focus-Generation, sie kam in Deutschland am 15. September in den Handel, einen selektiven Fahrmodus-Schalter für „Normal“, „Sport“ sowie „Eco“ an Bord. Damit kann der Fahrer unter anderem das Ansprechen des Gaspedals und der Servolenkung den eigenen Vorlieben anpassen.

    Im Ford Focus Active gibt es darüber hinaus zwei weitere Fahrmodi: „Rutschig“ – für Oberflächen mit geringem Grip wie zum Beispiel schnee- und eisbedeckte Straßen – sowie „Unbefestigte Straßen“ für weiche, deformierbare Oberflächen wie zum Beispiel matschige Feldwege.

    • „Rutschig“-Modus: Die Fahrzeug-Elektronik optimiert insbesondere die Traktion der Räder in Geradeausrichtung, etwa beim Anfahren. Zudem erfolgt eine „passivere“ Gasannahme.
    • „Unbefestigte Straßen“-Modus: Durch ein gezieltes Eingreifen der Fahrzeugelektronik wird die Fortbewegung auf unbefestigten Straßen optimiert. Auch in diesem Modus erfolgt eine „passivere“ Gasannahme.

    Der neue Ford Focus Active wird serienmäßig mit 17-Zoll-Leichtmetallfelgen und profilierten Reifen mit der Dimension 215/55 R 17 ausgeliefert. Auf Wunsch erhältlich sind 18-Zoll-Räder mit 215/50 R 18-Reifen.

    „Verglichen mit dem Vorjahr, wuchs der Absatz von Ford SUV im Oktober 2018 um mehr als 19 Prozent. SUV machen inzwischen mehr als jedes fünfte in Europa verkaufte Ford-Fahrzeug aus. Unsere Active-Crossover-Modelle bieten nun eine weitere überzeugende Option für unsere Kunden“, sagt Roelant de Waard, Vice President, Marketing, Sales & Service, Ford of Europe. 

    Und weiter: „Der neue Ford Focus Active vermittelt nicht bloß den optischen Eindruck eines vom SUV inspirierten Automobils – sein maßgeschneidertes Fahrwerk und seine wählbaren Fahrmodi ist für Fahrer, die auch abseits der ausgetretenen Pfade unterwegs sein möchten, das passende Fahrzeug“.

    Nach der Einführung des Ford KA+ Active und des Ford Fiesta Active zu Anfang dieses Jahres ist der neue Ford Focus Active nun das dritte Mitglied der neuen Crossover-Familie von Ford.

    Moderne Euro 6d-TEMP-Motoren

    Zu den modernen Antrieben des neuen Ford Focus Active gehören die leistungsstarken und kraftstoffeffizienten 1,0-Liter-EcoBoost*- und 1,5-Liter-EcoBoost-Benzinmotoren* mit einem Leistungsspektrum von 92 kW (125 PS) bis zu 134 kW (182 PS) sowie die 1,5-Liter-EcoBlue*- und 2,0-Liter-EcoBlue-Dieselmotoren* mit einem Leistungsspektrum von 88 kW (120 PS) und 110 kW (150 PS). Alle Motoren sind nach Euro 6d-TEMP eingestuft1). Je nach Version steht ein 6-Gang-Schaltgetriebe und/oder eine 8-Gang-Automatik zur Wahl.

    Außen: unverwechselbar

    Markante Styling-Details verleihen dem neuen Ford Focus Active sowohl innen als auch außen einen unverwechselbaren und robusten Charakter. Der Kühlergrill mit charakteristischem Wabenmuster zeichnet sich durch eine dunkle Umrandung aus, die von der schützenden Verkleidung reflektiert wird, die ihrerseits vom vorderen Stoßfänger durch die Radhäuser und das Seitenprofil nach hinten in Heckrichtung fließt.

    Das Design der Stoßfänger ist für die Focus Active-Variante ebenso einzigartig wie die silberfarbenen vorderen und hinteren Auffahrschutz-Elemente und die Leichtmetallfelgen.

    Zu den Ford Focus Active-Außenfarben zählen das neue „Metropolis-Weiß“ und „Hokkaido-Orange“. Je nach gewählter Lackierung kann das Dach auch in Kontrastfarbe gewählt werden.

    Innen: hochwertig und flexibel

    Im Innenraum sorgen ein Lederlenkrad, ein Schaltknauf mit Lederknauf, blau-graue Elemente auf dem Armaturenträger und den Türverkleidungen sowie „Active“-Embleme für einen hochwertigen Gesamteindruck. Die Sitze aus markantem „Active“-Stoff sind mit blauen Ziernähten versehen. Fußmatten mit blauen Nähten sind ebenfalls erhältlich.

    Die neue Ford Focus-Baureihe bietet aufgrund eines im Vergleich zum Vorgängermodell etwa 50 mm längeren Radstands mehr Platz im Innenraum. Personen auf den Vordersitzen genießen eine großzügige Schulterfreiheit von 1.421 Millimeter und die Positionierung des Instrumententrägers sorgt ebenfalls für ein optimales Platzangebot.

    Eine schmalere Mittelkonsole und ein eleganter Drehregler für das auf Wunsch verfügbare neue 8-Gang-Automatikgetriebe schaffen darüber hinaus mehr Platz für Fahrer und Beifahrer. Die Kniefreiheit der hinten Sitzenden wurde gegenüber dem Ford Focus-Vorgängermodell um mehr als 50 Millimeter verbessert. Die hintere Schulterfreiheit legte sogar um fast 60 Millimeter zu.

    Diverse Komfort-Funktionen machen den Ford Focus Active Turnier insbesondere für Familien besonders interessant. So wird zum Beispiel der Zugang zum Laderaum durch die sensorgesteuerte Heckklappe erleichtert – es genügt eine einfache Wischbewegung mit dem Fuß unter dem hinteren Stoßfänger.

    Für den besten Freund der Familie ist ebenfalls gesorgt, denn im Laderaum lässt sich eine große Hundekiste mit einem maximalen Fassungsvermögen von 1.653 Litern transportieren. Ford-Ingenieure haben sogar Platz für die Unterbringung der abgenommenen Laderaumabdeckung geschaffen: Sie passt jetzt komfortabel und sicher unter den flexiblen Laderaumboden.

    Ford SYNC 3 und FordPass Connect-Technologie

    Das sprachgesteuerte Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 ermöglicht es den Fahrern, die Audio- und Navigationsfunktionen sowie angeschlossene Smartphones mit einfachen Sprachbefehlen zu steuern. Das Ford SYNC 3-System verfügt zudem über einen 8-Zoll-Farb-Touchscreen und ist kompatibel mit Apple CarPlay und Android Auto™.

    Auf Wunsch ist überdies ein besonders hochwertiges B&O-Premium-Audiosystem für einen noch besseren Sound bestellbar. Die neue FordPass Connect-Technologie macht den Ford Focus Active sogar zu einem mobilen WLAN-Hotspot mit Anbindungsmöglichkeiten für bis zu zehn Endgeräte. Ein auf Wunsch verfügbares kabelloses Ladepanel ermöglicht währenddessen das Aufladen von Smartphones.

    Fortschrittliche Fahrer-Assistenzsysteme

    Für den komplett neu entwickelten Ford Focus steht das umfangreichste Angebot an Assistenzsystemen zur Verfügung, das Ford je in einer europäischen Baureihe angeboten hat. Viele dieser Funktionen entsprechen dem Level 2 für automatisiertes Fahren. Diese hochmodernen Systeme bieten Verbesserungen in puncto Sicherheit, Fahren und Parken. Ford fasst die Assistenz-Technologien ab sofort unter dem neuen globalen Oberbegriff „Ford Co-Pilot360“ zusammen.

     

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    * Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Focus Active**: 7,7 – 3,9 (innerorts), 5,1 – 3,3 (außerorts), 6,1 – 3,5 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 137 – 93 g/km. CO2-Effizienzklassen: C – A+.

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrm. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    1) Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

  • Neue Technologien

    Dunkelheit? Neue Scheinwerfer-Technologie von Ford verbessert nachts die Erkennbarkeit von Radfahrern in Kurven
    • Perfekt für die dunkle Jahreszeit: die auf Wunsch lieferbaren intelligenten LED-Scheinwerfer des neuen Ford Focus mit blendfreiem Fernlicht-Assistenten und kamerabasiertem Kurvenlicht passen den Scheinwerferkegel dem Straßenverlauf an
    • Anstelle von GPS-Kartendaten, die Änderungen des Straßenverlaufs nicht immer aktuell berücksichtigen, nutzt das System eine reichweitenstarke Front-Kamera
    • Ford-Umfrage: für bis zu 81 Prozent der Befragten ist es unbehaglich, nach Einbruch der Dunkelheit Auto zu fahren

     

    KÖLN, 25. Oktober 2018 – Es ist Herbst und zudem wird es am kommenden Wochenende durch die Umstellung von der Sommer- auf die Winterzeit abends noch früher dunkel. Für die Fahrer des neuen Ford Focus* dürfte Dunkelheit kein Problem sein, denn für die seit September verfügbare neue Ford Focus-Generation sind auf Wunsch intelligente LED-Scheinwerfer mit blendfreiem Fernlicht-Assistenten und kamerabasiertem Kurvenlicht lieferbar. Sie reagieren zum ersten Mal überhaupt auch auf Verkehrsschilder entlang der Fahrbahn und passen den Scheinwerferkegel bereits vor dem Lenkradeinschlag dem realen Straßenverlauf an.

    Das ist eine gut Nachricht für schlecht erkenbare Verkehrsteilnehmer wie Fahrradfahrer oder Fußgänger, die sich nachts gerade am Straßenrand, in Kreuzungsbereichen oder in einer Kurve befinden, wenn das Auto an ihnen vorbeifährt.

    Anstelle von GPS-Kartendaten, die Änderungen des Straßenverlaufs nicht immer aktuell berücksichtigen, nutzt das Ford Focus-System eine reichweitenstarke Front-Kamera, die auch nachts den vorausliegenden Straßenverlauf einschließlich Kurven und Kreisverkehre erfasst, da sie sich auch an Verkehrsschildern und Fahrbahn-Markierungen orientiert. Das System passt die adaptiven Schweinwerfer bereits vor dem Lenkradeinschlag automatisch an und sorgt somit für eine optimale Ausleuchtung der vorausliegenden Straße.

    Hinzu kommt: In Abhängigkeit von der Geschwindigkeit des Fahrzeugs verändern die Ford Focus-Schweinwerfer automatisch ihr Leuchtmuster: Bei höherer Geschwindigkeit unterstützen sie die Sichtweite, während sie bei geringerem Tempo ein deutlich breiteres Sichtfeld generieren.

    Dies ist der Link auf ein YouTube-Video (in englischer Sprache) zur Funktionsweise der Ford Focus-Scheinwerfer-Technologie: https://youtu.be/JAFdXjhNNHU

    „Wir denken, dass Nachtfahrten nicht beschwerlicher sein sollten als Tagfahrten. Unsere neuesten Licht-Technologien sind ein weiterer Schritt bei der Verwirklichung dieser Vision“, sagt Michael Koherr, Lighting Research Engineer, Ford of Europe. „Europaweit ändern sich jedes Jahr rund 15 Prozent der Straßenführungen. So nützlich die GPS-Navigation ansonsten auch ist: wirklich exakte und aktuelle Informationen zum tatsächlichen Straßenverlauf können nur die im Fahrzeug verbauten Sensoren der Front-Kamera liefern“.

    Für den komplett neu entwickelten Ford Focus steht das umfangreichste Angebot an Assistenzsystemen zur Verfügung, das Ford je in einer europäischen Baureihe angeboten hat. Manche dieser Funktionen entsprechen dem Level 2 für automatisiertes Fahren und bieten Verbesserungen insbesondere in puncto Fahrkomfort. Ford fasst die Assistenz-Technologien – einschließlich der intelligenten LED-Scheinwerfer mit blendfreiem Fernlicht-Assistenten und kamerabasiertem Kurvenlicht – unter dem neuen globalen Oberbegriff „Ford Co-Pilot360“ zusammen.

    Umfrage: für bis zu 81 Prozent ist Autofahren nach Einbruch der Dunkelheit unbehaglich

    Wie wichtig gute Scheinwerfer sind, zeigt diese europaweite Umfrage von Ford. Sie hat ergeben, dass es je nach Land für bis zu 81 Prozent der Befragten unbehaglich ist, nach Einbruch der Dunkelheit Auto zu fahren. In einer separaten Umfrage unter deutschen Autofahrern sagten 53 Prozent, dass sie nachts sowohl Fußgänger als auch Radfahrer prinzipiell „schlecht“ oder „gar nicht“ sehen, 43 Prozent gaben an, dass sie „Hindernisse zu spät erkennen“, weitere 23 Prozent der Befragten erwähnten, „Schwierigkeiten beim Erkennen der vorausliegenden Fahrbahn“ zu haben1).

     

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    * Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Focus**: 7,3 – 3,8 (innerorts), 5,2 – 3,3 (außerorts), 6,2 – 3,5 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 138 – 91 g/km. CO2-Effizienzklassen: C – A+.

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrm. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

     

    1) https://de.statista.com/statistik/daten/studie/160048/umfrage/gefahren-fuer-autofahrer-bei-dunkelheit/

    25.10.2018
    Presse

    Neue Technologien

    Dunkelheit? Neue Scheinwerfer-Technologie von Ford verbessert nachts die Erkennbarkeit von Radfahrern in Kurven
    • Perfekt für die dunkle Jahreszeit: die auf Wunsch lieferbaren intelligenten LED-Scheinwerfer des neuen Ford Focus mit blendfreiem Fernlicht-Assistenten und kamerabasiertem Kurvenlicht passen den Scheinwerferkegel dem Straßenverlauf an
    • Anstelle von GPS-Kartendaten, die Änderungen des Straßenverlaufs nicht immer aktuell berücksichtigen, nutzt das System eine reichweitenstarke Front-Kamera
    • Ford-Umfrage: für bis zu 81 Prozent der Befragten ist es unbehaglich, nach Einbruch der Dunkelheit Auto zu fahren

     

    KÖLN, 25. Oktober 2018 – Es ist Herbst und zudem wird es am kommenden Wochenende durch die Umstellung von der Sommer- auf die Winterzeit abends noch früher dunkel. Für die Fahrer des neuen Ford Focus* dürfte Dunkelheit kein Problem sein, denn für die seit September verfügbare neue Ford Focus-Generation sind auf Wunsch intelligente LED-Scheinwerfer mit blendfreiem Fernlicht-Assistenten und kamerabasiertem Kurvenlicht lieferbar. Sie reagieren zum ersten Mal überhaupt auch auf Verkehrsschilder entlang der Fahrbahn und passen den Scheinwerferkegel bereits vor dem Lenkradeinschlag dem realen Straßenverlauf an.

    Das ist eine gut Nachricht für schlecht erkenbare Verkehrsteilnehmer wie Fahrradfahrer oder Fußgänger, die sich nachts gerade am Straßenrand, in Kreuzungsbereichen oder in einer Kurve befinden, wenn das Auto an ihnen vorbeifährt.

    Anstelle von GPS-Kartendaten, die Änderungen des Straßenverlaufs nicht immer aktuell berücksichtigen, nutzt das Ford Focus-System eine reichweitenstarke Front-Kamera, die auch nachts den vorausliegenden Straßenverlauf einschließlich Kurven und Kreisverkehre erfasst, da sie sich auch an Verkehrsschildern und Fahrbahn-Markierungen orientiert. Das System passt die adaptiven Schweinwerfer bereits vor dem Lenkradeinschlag automatisch an und sorgt somit für eine optimale Ausleuchtung der vorausliegenden Straße.

    Hinzu kommt: In Abhängigkeit von der Geschwindigkeit des Fahrzeugs verändern die Ford Focus-Schweinwerfer automatisch ihr Leuchtmuster: Bei höherer Geschwindigkeit unterstützen sie die Sichtweite, während sie bei geringerem Tempo ein deutlich breiteres Sichtfeld generieren.

    Dies ist der Link auf ein YouTube-Video (in englischer Sprache) zur Funktionsweise der Ford Focus-Scheinwerfer-Technologie: https://youtu.be/JAFdXjhNNHU

    „Wir denken, dass Nachtfahrten nicht beschwerlicher sein sollten als Tagfahrten. Unsere neuesten Licht-Technologien sind ein weiterer Schritt bei der Verwirklichung dieser Vision“, sagt Michael Koherr, Lighting Research Engineer, Ford of Europe. „Europaweit ändern sich jedes Jahr rund 15 Prozent der Straßenführungen. So nützlich die GPS-Navigation ansonsten auch ist: wirklich exakte und aktuelle Informationen zum tatsächlichen Straßenverlauf können nur die im Fahrzeug verbauten Sensoren der Front-Kamera liefern“.

    Für den komplett neu entwickelten Ford Focus steht das umfangreichste Angebot an Assistenzsystemen zur Verfügung, das Ford je in einer europäischen Baureihe angeboten hat. Manche dieser Funktionen entsprechen dem Level 2 für automatisiertes Fahren und bieten Verbesserungen insbesondere in puncto Fahrkomfort. Ford fasst die Assistenz-Technologien – einschließlich der intelligenten LED-Scheinwerfer mit blendfreiem Fernlicht-Assistenten und kamerabasiertem Kurvenlicht – unter dem neuen globalen Oberbegriff „Ford Co-Pilot360“ zusammen.

    Umfrage: für bis zu 81 Prozent ist Autofahren nach Einbruch der Dunkelheit unbehaglich

    Wie wichtig gute Scheinwerfer sind, zeigt diese europaweite Umfrage von Ford. Sie hat ergeben, dass es je nach Land für bis zu 81 Prozent der Befragten unbehaglich ist, nach Einbruch der Dunkelheit Auto zu fahren. In einer separaten Umfrage unter deutschen Autofahrern sagten 53 Prozent, dass sie nachts sowohl Fußgänger als auch Radfahrer prinzipiell „schlecht“ oder „gar nicht“ sehen, 43 Prozent gaben an, dass sie „Hindernisse zu spät erkennen“, weitere 23 Prozent der Befragten erwähnten, „Schwierigkeiten beim Erkennen der vorausliegenden Fahrbahn“ zu haben1).

     

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    * Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Focus**: 7,3 – 3,8 (innerorts), 5,2 – 3,3 (außerorts), 6,2 – 3,5 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 138 – 91 g/km. CO2-Effizienzklassen: C – A+.

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrm. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

     

    1) https://de.statista.com/statistik/daten/studie/160048/umfrage/gefahren-fuer-autofahrer-bei-dunkelheit/

  • Sprache ist der Schlüssel zum Erfolg

    Nach Flucht aus Syrien: 23-jähriger fühlt sich am Arbeitsplatz in der Autogalerie Alfeld richtig wohl.

    Zeitungsartikel über "Download".

    30.09.2015
    Presse

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